Braunschweig baut die Burgpassage zur Burggasse um

Die Stadt Braunschweig will die in die Jahre gekommene Burgpassage bis 2020 in die Einkaufsstraße Burggasse umwandeln. Die 1983 entstandene Immobilie mit rund 4.400 Quadratmetern Fläche könne nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden, heißt es seitens der Stadt. Derzeit beherbergt die Passage u.a. Filialen von Peek & Cloppenburg, Rieker, Signum und Tamaris. Den vom Düsseldorfer Projektentwickler Development Partner ausgelobten Wettbewerb hat das Braunschweiger Architekturbüro Welp von Klitzing gewonnen. 

Visualisierung des geplanten Eingangs in die neue Burggasse von der Schuhstraße aus gesehen. - Architekturbüro Welp von Klitzing

An Stelle der bislang geschlossenen und überdachten Burgpassage im Sinne eines Shopping-Centers sollen künftig Ladenlokale, die einzeln und individuell über das Erdgeschoss erschlossen werden, entstehen. Die neue Burggasse werde auf diese Weise in die bestehende 1A-Lage integriert und bildet eine städtebaulich attraktive Verbindung zwischen den Braunschweiger 1a-Lagen Hutfiltern und Schuhstraße.
 
An Hutfiltern wird das Bestandsgebäude als Entree in die neue Gasse zweigeschossig geöffnet. Die neue Burggasse erhält vier - bis fünfgeschossige Gebäudeeinheiten mit heterogenem, abwechslungsreichem Fassadenbild, zweigeschossige Ladenlokale mit großzügigem Schaufensteranteil im Fußgängerbereich sowie in den Obergeschossen separat erschlossene Wohnungen, heißt es seitens der Stadt.

Ein gemeinsames Untergeschoss soll die straßenbegleitenden Bebauungen verbinden. Hier werden auch die erforderlichen Lager- und Nebenräume sowie die notwendigen Stellplätze platziert.

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