Dior eröffnet weltweit 15 Pop-up-Stores

Einige Tage vor der neuen Herbst/Winter-Show am 3. März in Paris, legt Luxusmodehaus Christian Dior seinen Fokus auf den weltweiten Verkaufsstart der ersten Frühling/Sommer-Kollektion von der neuen Kreativchefin Maria Grazia Chiuri.


Dior fokussiert sich mit 15 Pop-up-Stores auf den Verkaufsstart der ersten Dior-Kollektion byMaria Grazia Chiuri. - Adrien Dirand

Die aktuelle Kollektion wird zusätzlich in 15 Pop-up Stores weltweit verkauft. Der erste Pop-up eröffnete am 25. Februar auf dem North Rodeo Drive in Los Angeles. Am 27. Februar folgte Paris, in der Avenue Montaigne in der Nähe des historischen Zuhauses von Dior. Weitere Pop-up’s gibt es in Japan, Dubai, Seoul, Singapur, Beijing und Shanghai.
 
Die Gestaltung der Innenräume ist minimalistisch, stilvoll, in den Signatur Farben des Labels – Weiß und Grau, mit groben Materialien wie Holz, Beton und Messing, um die Produkte in den Mittelpunkt zu stellen. Für das spezielle Etwas hat Dior mit mehreren Künstlern zusammengearbeitet. Die britische Künstlerin Tracey Emin hat zum Beispiel ein beleuchtetes Kunstwerk mit den Worten „Should Love Last" in gelber Neonbeleuchtung für den Pariser Store geschaffen.
 
Ein weiterer Künstler ist die Fotografin Maripol, Stylistin für Madonna und Wegbegleiterin des Malers Basquiat. Maria Grazia Chiuri ist ein Fan von Maripol und arbeitete bereits mit ihr bei Valentino zusammen. Maripol wird an einigen der Pop-up’s Polaroids und Videos aufnehmen.
 
Die Kollektion wird bei Einzelhändlern wie Saks in New York, Colette in Paris, The Webster in Miami, Maxfield in Los Angeles, Antonia in Mailand, The Corner in Berlin, Isetan in Tokio, Hankyu in Osaka, Shinsegae in Seoul, sowie renommierten Einkaufszentren in Shanghai, Peking und Singapur erhältlich sein.
 
Spezielle Veranstaltungen, Installationen und Fensterdekorationen begleiten den Verkaufsstart der Kollektion in den Geschäften. Mit Spannung werden vor allem die vom Fechten inspirierten Jacken, bestickte Tüllkleider, eine Neu-Interpretation des berühmten Bar-Suit und T-Shirts mit dem Slogan „We should all be feminists“, erwartet.
 
Aufgrund der „Women’s March“ Demonstrationen, im Anschluss an die Vereidigung Trumps zum Präsidenten, sind die T-Shirts sehr gefragt und es gibt lange Wartelisten. Laut des Modelabels sind auch andere Artikel der Kollektion Verkaufsschlager.

Übersetzt von Melanie Muller

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