Dolce & Gabbana zoffen sich mit Philipp Plein: Mailänder Zickenalarm

Zickenalarm in Mailand: Dolce & Gabbana haben ihren Anwalt bemüht, um den deutschen Designer Philipp Plein zu ermahnen. Er soll versucht haben, gezielt Mitarbeiter für seinen neuen Mailänder Store abzuwerben. Nun ist  Plein als Meister der schrillen Lederklamotte mit Preisen von bis 3500 Euro pro Stück alles – nur kein Leisetreter. Also haute er den „love letter“ am Wochenende gleich in seinen Instagram-Account – um unmittelbar zum Gegenangriff überzugehen: „Dies ist ein freies Land und jeder kann selbst entscheiden, für wen er arbeiten möchte.“


Philipp Plein liebt es laut. Ob auf dem Laufsteg oder im Laden - Foto: Plein

Seit 15 Jahren arbeite er rund um die Uhr daran, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Deshalb respektiere er jeden, der ähnliches versuche. Zudem habe er in der Vergangenheit eine Menge Liebe und Respekt für Dolce und Gabbana empfunden. Doch damit sei es nun vorbei.

Sachlicher Hinweis von Meister Plein: Wer in seinem Job zufrieden sei, überlege nicht, ob er wechseln solle. Er müsse sich daher bei nichts und niemandem für irgendetwas entschuldigen.

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