Esmod feiert 20 Berliner Jahre

Mit einer „Réunion Internationale“, einen Zusammentreffen, zu dem Vertreter aller weltweit 23 Schulen gekommen waren, feierte die Esmod jüngst ihren runden Geburtstag in der Hauptstadt.

Zehn Absolventen präsentierten auf der Jubiläums-Gala ihre aktuellen Kollektionen. (Foto: ESMOD/Michael Wittig)

Über 25 Jahre ist es her, das Dorothea Beisser und Silvia Kadolsky sich entschlossen, die hohe Kunst französischen Modedesigns als Ausbildungskonzept mit 170-jähriger Tradition auch nach Deutschland zu bringen. 1989 gründeten sie die erste deutsche Esmod (École Superieure des Arts et Techniques de la Mode) in München, die es noch heute gibt. 1994 dann die Niederlassung der seit 2011 staatlich anerkannten Kunsthochschule für Mode in der kulturell aufblühenden, neuen Hauptstadt Berlin.

Anfangs waren es 14, mittlerweile sind es 90 Studenten pro Jahr und die Esmod Berlin verfügt in der ehemaligen Kreuzberger Kurt-Held-Grundschule über eine Gesamtfläche von 4.500 m².

Das Jubiläumsevent fand im Berliner Loewe-Saal im Stadtteil Tiergarten statt. Die Schirmherrschaft hatte Berlins scheidender Oberbürgermeisters Klaus Wowereit inne. Zehn Esmod-Absolventen zeigten vor über 400 Gästen der Fashion-Gala ihre aktuellen Kollektionen. Unter den Zuschauern waren auch Augustin Teboul der Esmod France, Marina Hoermanseder und Vanessa Morin der Esmod Deutschland und Chloma der Esmod Japan sowie Rami Kadi der Esmod Libanon.

Im Vorfeld der „Réunion Internationale“ fand ein ein dreitägiges Symposium zum kreativen und pädagogischen Austausch sowie zum interkulturellen Dialog aller Schulen statt.



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