Esprit eröffnet Mädchenschule in Pakistan

Im Rahmen der eigenen Nachhaltigkeitsstrategie hat Esprit in Pakistan ein so genanntes Yes-Center eröffnet. Die Einrichtung in der Millionen-Metropole Multan ist Teil des Bildungsprojektes "Youth Empowerment through Skills", mit dem der Modekonzern Jugendliche in Lieferantenländern fördern und unterstützen will. 

Der Modekonzern will Jugendliche in Lieferantenländern fördern. - Esprit.com

Nach der Eröffnung der ersten Schule in Bangladesch 2016, fand am Mittwoch, 8. November, in Pakistan nun die offizielle Einweihungszeremonie des zweiten Yes-Centers statt.

Das Zentrum zielt als reine Mädchenschule auf die Förderung der ökonomischen Unabhängigkeit von Mädchen und jungen Frauen ab und möchte damit einen Beitrag zur Armutsbekämpfung in dem vorwiegend muslimisch geprägten Land leisten.

Insgesamt sollen an der Schule 430 Schülerinnen zwischen 15 und 22 Jahren unterrichtet werden. Alle Maßnahmen zielen Esprit zufolge darauf ab, die Kompetenzen junger Mädchen, Frauen und Unternehmerinnen in Pakistan zu stärken. Wissens- und Know-how-Transfer und eine gute technische Ausstattung vor Ort soll den Frauen den Einstieg in regionale und internationale Märkte erleichtern.

In den kommenden zwei Jahren werden sie Inhalte aus unterschiedlichen Themenfeldern lernen, die sie auf den Arbeitsmarkt vorbereiten und ihnen die nötigen Fähigkeiten vermitteln, um selbstständig und unabhängig agieren zu können.
 
Die Finanzierung des Centers wurde durch den Esprit Cares Trust, der 1993 zur Unterstützung wohltätiger Aktivitäten gegründet wurde, ermöglicht. Alle Projekte, die durch diesen finanziert werden, seien gemeinnützigen Tätigkeiten verpflichtet.

Das Yes-Center wurde von Esprit und der You-Stiftung initiiert. Bis Ende 2018 sollen drei weitere Zentren in Vietnam und Indien sowie an einem weiteren Standort in Bangladesch eröffnet werden.
 

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