Görtz und Wortmann optimieren Warensteuerung

Das Hamburger Modeunternehmen für Schuhe und Accessoires und die Wortmann Schuh-Holding haben sich für ein gemeinsamen Projekt zusammengeschlossen. Im Vordergrund stand die Prozessoptimierung zur Planung und Steuerung für eine optimierte Warenverfügbarkeit am Point of Sale (POS), um damit u.a. die Wettbewerbsfähigkeit auf beiden Seiten zu steigern. 

Erst im Mai hatte Görtz sein neues Store-Konzept vorgestellt. Für den POS soll jetzt noch die Warenverfügbarkeit optimiert werden. - Görtz

Um für die Schuhbranche die Wertschöpfungskette sowohl für die Handels- als auch für die Industriepartner zu verbessern, wurde deshalb die Unternehmensberatung Hachmeister + Partner beauftragt, "in einem gemeinsamen Projekt die bestehenden Prozesse zu überarbeiten und Potenziale zu identifizieren", so Götz in einer Mitteilung. 

Mit der Optimierung der Warensteuerung soll in Zukunft das richtige Produkt am richtigen Ort, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge zur Verfügung stehen. So wurde bereits in Workshops mit einem Team aus beiden Unternehmen ein Prozess für die zukünftige Planung und Steuerung der Ware erarbeitet. So soll eine Limit- und Bestandsplanung die konkrete monatliche Ziele entlang der gesamten Saison setzen, die bei der Vorodrer abgestimmt wird und während des Saisonverkaufs nachgesteuert wird.

„Wir sehen uns mit diesem Projekt als Vorreiter in der Branche und hoffen auf weitere Partner, die mit uns diesen Weg gehen wollen. Schließlich ist das die Zukunft, denn eine kontinuierliche Verbesserung der Bereitstellung von Sortimenten unterstützt die Kundenloyalität und steigert damit die Wertschöpfung“, sagt Frank Revermann, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing / E-Commerce und Einkauf bei Görtz.

Schon für die anstehende Order F/S 2018 wird der neue Prozess umgesetzt. Görtz hat in diesem Zusammenhang sein Gesamtvolumen bei der Wortmann Schuh-Holding ausgebaut. Jens Beining, Geschäftsführer der Wortmann Schuh-Holding, zeigt sich ebenfalls zufrieden und sagt: „Durch diesen moderierten Prozess lernen beide Unternehmen voneinander und erkennen, dass es Marktchancen gibt, die sich wirklich nur gemeinsam umsetzen lassen.“ 



 


 

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