Harald Glööckler wird Schirmherr des Frankfurt Style Awards

Harald Glööckler wird Schirmherr des 10. Frankfurt Style Awards. Der Designer blickt auf 30 Karrierejahre zurück, deren Anfänge auch nach Frankfurt führen. Einst ermöglichte die Messe Frankfurt, die auch weiterhin Förderer des Talentwettbewerbs bleibt, ihm einen ersten Auftritt in Hongkong.


Harald Glööckler ist Schirmherr des Frankfurt Style Awards 2017. - Archiv/Konstantin Eulenburg

„Der Frankfurt Style Award bietet seit nunmehr zehn Jahren nationalen und internationalen Nachwuchsdesignern ein Sprungbrett für den Start ihrer Karriere. Aus eigener Erfahrung weiß ich ja, dass aller Anfang schwer ist. Umso mehr freut es mich, dass ich im Jubiläumsjahr als Schirmherr fungiere und so meine Popularität dazu nutzen kann, den jungen Kreativen die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie verdienen", sagt Star-Designer Harald Glööckler zu seiner Unterstützung des Wettbewerbs.

Auch Frankfurts Stadtrat Markus Frank übernimmt dazu eine Schirmherrschaft. Gemeinsam mit den langjährigen Frankfurter Wegbereitern des Wettbewerbs, Stadtrat Markus Frank, Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und Thimo Schwenzfeier, Leiter Marketingkommunikation der Messe Frankfurt GmbH, zog Initiatorin Hannemie Stitz-Krämer eine positive Bilanz der 10. Ausschreibung zum Motto „Modern Reality", die alle Rekorde bricht. „Die Stadt Frankfurt am Main unterstützt nach Kräften diese beispielgebende Initiative, die jungen, aufstrebenden Nachwuchstalenten aus den weltweit besten Kaderschmieden des Modedesigns in unserer Stadt eine wunderbare Plattform bietet" bestätigt Stadtrat Markus Frank.

Überraschend bekommt der Award zusätzlich auch Schützenhilfe der ehemaligen ersten Bürgerin der Stadt Frankfurt, Dr. Bernadette Weyland. Sie ist begeistert von der Entwicklung des Nachwuchswettbewerbs, der die Modewelt in die internationalste Metropole Deutschlands zieht und dank der Messe Frankfurt die Textilbranche auf den „Roten Teppichen" in den bisherigen Gastländern Frankreich, Italien und China erobere und nun auch mit dem Gastland USA nach New York aufbrechen könne, heißt es seitens der Veranstalter.

750 Schulen von sechs Kontinenten waren eingeladen, sich mit dem Motto „Modern Reality" auseinanderzusetzen. In diesem Jahr gingen Bewerbungen aus 36 Ländern ein. Die globale Beteiligung aufstrebender Nachwuchsdesigner ist größer denn je: rund 64% der 380 Bewerbungen kommen unter anderem aus Singapur, Indonesien, Costa Rica und dem diesjährigen Gastland USA. Nun geht es darum 60 Finalisten zu nominieren, die für den 8. September nach Fankfurt zur großen Gala im Gesellschaftshaus Palmengarten eingeladen werden. Im letzten Jahr hatte vor allem die Fahmoda Hannover groß abgeräumt. 

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