Intersport legt zweiten CSR-Bericht vor

Intersport treibt seine sozialen und ökologischen Anstrengungen weiter voran und hat nun seinen zweiten Bericht zur eigenen Corporate Social Responsibility (CSR) vorgelegt. Der Bericht soll auch deutlich machen, was CSR für die heutige Zeit im Sporthandelsumfeld bedeute, heißt es seitens der Verbundgruppe.

Collage zum CSR-Bericht auf der Intersport-Website. - Screenshot

Den ersten CSR-Bericht hatte Intersport Deutschland bereits 2014/15 vorgelegt. Hervorgegangen ist der Bericht aus der sogenannten "Heilbronner Erklärung", die 2012 von neun Unternehmen aus der Region Heilbronn unterzeichnet wurde.

Im neuen Bericht werden fünf maßgebliche Handlungsfelder aufgezeigt: Mitarbeiter, Mitglieder & Endkunden, Lieferanten & BSCI (Business Social Compliance Initiative), Umwelt und Gesellschaft (Corporate Citizenship). In den einzelnen Handlungsfeldern werden jeweils verschiedene Maßnahmen in den Bereichen Soziales, Ökologie und Ökonomie dargestellt.

"Wir haben den CSR-Bericht verfasst, um unsere Anstrengungen im Bereich der sozialen Verantwortung von Intersport transparent zu dokumentieren. Vieles aus dem Bericht setzen wir heute bereits um. Für die Zukunft ist es uns wichtig, dass wir unsere Nachhaltigkeitsausrichtung langfristig festlegen und konsequent weiterverfolgen", erklärt Georgios Chatzopoulos, bei dem Sportspezialisten verantwortlich für den Bereich CSR. 

Chatzopoulos stellt eine Initiative mit dem Verein SOS-Kinderdorf heraus. Hier bringen sich Mitarbeiter selbst aktiv ein und gestalten im Sommer 2018 für ausgewählte Kinderdörfer das Freizeitprogramm. Die Partnerschaft soll Kinder und Jugendliche näher an den Sport heranführen. Vielen von ihnen ist es aus finanziellen oder gesundheitlichen Gründen nicht möglich, Sport zu treiben.

Der vollständige Bericht kann unter der URL Intersport.de/Verantwortung eingesehen werden. 

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