Modotex kooperiert mit chinesischen Partnern

Markteintritt in Asien: Modotex will Kunden beim Export nach Fernost noch stärker unterstützen. Dafür hat die Online-Vertriebsagentur aus Hannover dem eigenen Netzwerk mit Tmall, JD.com und Taobao.aktuell drei chinesische Vertriebskanäle anschließen können.

Website der Online-Vertriebsagentur. - Screenshot

Modehersteller aus Deutschland, die mit Unterstützung von Modotex ihren internationalen Online-Vertrieb organisieren, bekommen damit Zugang zu einem äußerst starken Markt: 445 Mrd. Euro hat China einer Studie von Internetretailer.com  2015 im Online-Einzelhandel umgesetzt, davon etwa 70 Prozent im Bereich Kleidung und Accessoires. Zum Vergleich: Der Umsatz auf dem amerikanischen Markt lag im Vergleichszeitraum nur bei 270 Milliarden Euro.
 
„Mit den neuen Vertriebsmöglichkeiten nach China erfüllen wir den Wunsch vieler unserer Kunden“, sagt Modotex-Geschäftsführer Ingo Heinze. „Originalware aus Europa und speziell Mode aus Deutschland genießt einen hohen Stellenwert in China.“ Der Versand direkt aus Deutschland steigerte dabei noch einmal die Wertigkeit der Produkte, so Heinze.

Der Start in weiteren asiatischen Länder wie Japan, Taiwan und Südkorea sei in bereits in Planung, heißt es aus Hannover. 

Modotex übernimmt für seine Kunden aus Deutschland und Europa mit einem so genannten Fashion Standard den digitalen Vertrieb und auf Wunsch das komplette Fulfilment.

Produktbeschreibungen kann Modotex eigenen Angaben zufolge innerhalb von nur einer Stunde in bis zu 15 Sprachen übersetzen und daraus Endkundenangebote zeitgleich auf bis zu 50 internationalen Online-Plattformen generieren.

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