Omega lässt 60 Jahre Speedmaster Revue passieren

Drehen wir ein wenig am Rad der Zeit, um präzise zu sein: genau 60 Jahre und wir zoomen ins Geburtsjahr der „Speedmaster". Entwickelt wurde die Uhr eigentlich für eine betuchte, sportlich-technisch orientierte Klientel und sie sollte die damals bestehende Omega-Produktpalette nach oben abrunden.


Zum 60. Geburtstag der Speedmaster-Linie hat Omega 60 Modelle zusammengestellt und mit historischen Hintergrundinformationen vorgestellt – interaktiv auf der Unternehmens-Website. - Screenshot/mm

Um den Überblick über die 60-jährige Geschichte der Speermaster zu vereinfachen, hat Omega die historisch interessanten 60 Modelle zusammengetragen. Präsentiert werden sie auf der Firmen-Webseite mit vielen Hintergrundinformationen.

Lief der Verkauf anfänglich eher schleppend, veränderte ein Event das Schicksal der Uhr.  Sie war die erste Uhr, die auf dem Mond getragen wurde. Fast über Nacht wurde sie zum zeitlosen Symbol für Erfindergeist und technischen Möglichkeiten. Im All hat sie hervorragende Dienste geleistet: die Astronauten zählten die kritischen 14 Sekunden bis zur Kurskorrektur beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre mit der Chronographen-Funktion der Speedmaster. Sie begleitete das Apollo-Sojus Treffen an den Handgelenken von russischen und amerikanischen Kosmonauten und sie war in einem der späteren Space Shuttles an Bord.

Doch auch außerhalb des Alls hat dieser Zeitmesser in den letzten 60 Jahren einiges erlebt: 1957 ursprünglich als Uhr für Rennfahrer konstruiert, kam eine Speedmaster 1968 bei der erstmaligen Bestimmung der genauen Position des geographischen Nordpols durch Ralph Plaisted zum Einsatz.

In den 1970er Jahren hatte sie einen Auftritt in der japanischen Science-Fiction-Serie „The Return of Ultraman“, und im Jahr 1996 lancierte Formel-1-Legende Michael Schumacher „seine“ Version der Speedmaster im Racing-Stil.

Im Jubiläumsjahr, bringt Omega Markenbotschafter George Clooney den Spirit der Speedmaster auf den Punkt, wenn er sagt: „Es gibt Klassiker, ud die will man immer wieder haben. Wenn sie sich änderten würd man sich ärgern. Man will sie sogar immer wieder haben. Sicher, wir wollen auch neue Technologien – unsere Smartphones zum Beispiel –, aber es würde uns das Herz brechen, wenn sich an den Klassikern etwas änderte, was wir liebgewonnen haben.“

Markenbotschafter George Clooney im Interview.

2017 ergänzt Omega die Kollektion zum Jubiläum mit einem 38-mm-Modell. Das bekannte traditionelle Erscheinungsbild steht zwar weiterhin im Mittelpunkt, doch diesmal wurde es durch eine klare und ganz neue Ästhetik variiert.  Dieser Zeitmesser, der den Spitznamen „Cappuccino“ trägt, ist nur eines der Modelle in der neuen Damen- und Herrenkollektion. Das Gehäuse ist aus Edelstahl und 18-karätigem Sedna-Gold gefertigt, während das Armband aus einem taupe-braunen Leder besteht. 

Das legendäre Seepferdchen-Emblem ist in den Gehäuseboden eingestanzt. Im Inneren wird die Uhr von einem OMEGA-Kaliber 3330 angetrieben, das sich durch seine Co-Axial-Technologie und eine Unruhfeder aus Silikon auszeichnet. 
 

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