Orwell will mit neuem Lizenzpartner durchstarten

Neustart: Orwell hat mit der Escape Clothing GmbH mit Sitz im bayerischen Brannenburg einen neuen Lizenznehmer. Gemeinsam will man mit einer neuen Strategie und Kollektionsausrichtung in die Herbst-/Wintersaison 2018 starten. Für die Brannenburger markiert der Erwerb unter der Geschäftsführung von Wolfgang Mosebach gleichzeitig den Einstieg in das Premiumsegment im Einzelhandel.

Lookbookaufnahme zu kommenden Kollektion. - ORWELL

Der entsprechende Relaunch soll eine Rückbesinnung auf die Kernkompetenzen des 1989 gestarteten Hosenspezialisten sein. Die kommenden Kollektion ist auf 30 Modelle komprimiert und reicht von schmalen Stretch-Hosen bis zu weiten Palazzo-Pants. Die Preisspannen reichen von 99 bis 299 Euro. 

"Der Fokus auf den Markenkern erlaubt uns, die ganze Bandbreite saisonaler Trends auszuschöpfen und eine trendaffine Kollektion zu schaffen, ohne dabei das Wesentliche aus den Augen zu verlieren", erklärt Hedwig Bouley, Leiterin der Designwerkstatt von Orwell. Flanell, Denim, Seidencrash oder sportive Elemente, wie Techno-Jersey mit Stretch-Anteil finden sich in den Styles wieder. Die meisten Stoffe kommen aus Italien. 

Da die Order für 2018 kurzfristig angesetzt ist, bietet Orwell den Händlern in der Anfangsphase risikoarme Sonderkonditionen und Flexibilität. Auch eine Mindestabnahme sei keine Bedingung. "Wir möchten flexibel auf die Bedürfnisse des Handels eingehen und unseren Geschäftspartnern entgegenkommen", betont Polcar, Sales Director Orwell.

Ziel des Hosenherstellers ist das Wachstum mit Fokus auf den nationalen Markt und die Expansion ins Ausland, allen voran Österreich und Schweiz. Die Liefertermine für 2018 werden im Juli und August, September und Oktober und im November und Dezember sein.

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