Prada entführt mit ihrer Eyewear-Kollektion in das Kinoerlebnis der 1960er Jahre

Früher war der Ausflug ins Kino etwas Besonderes. Den Abend vor einer großen Leinwand zu sitzen und von seinen Helden an die Hand genommen zu werden, durch eine surreale Welt aus Träumen und geheimen Wünschen. Mitfiebern, Lachen, Weinen – zu einer Zeit in der Netflix und Flatscreens noch nicht einmal in der Vorstellung existierten.

Prada entführt mit ihrer Eyewear-Kollektion in das Kinoerlebnis der 1960er Jahre - Prada
 
Genau dorthin, ins Kino vergangener Tage, entführt Prada mit seinem Kampagnenfilm für die Cinéma Eyewear-Kollektion Spring/Summer 2017, zeigt einen auf den ersten Blick gewöhnlichen Tag im Kino, der jedoch eine überraschende Wendung nimmt.
 
Der Film beschreibt die Freuden eines Kinobesuches anhand klassischer cineastischer Methapern voll skurriler, surrealer Momente. Die Hauptrolle ist mit dem Model Giedre Dukauskaite besetzt.
 
Sie trägt die neue Prada Cinéma Eyewear Kollektion, die inspiriert wurde von den 1960er Jahren und der Cinecitta, dem Filmstudio in Rom – dem europäischen Hollywood. Regisseure wie Federico Fellini, Roberto Rossellini und Luchino Visconti haben dazu beigetragen, den Mythos der Filmwerkstätte zu begründen. Fellini drehte dort ab La Dolce Vita jeden seiner Filme. Ab den 1950er Jahren wurde die Filmstätte auch für amerikanische Produktionen wie Ben Hur von William Wyler genutzt. Ab 1964 war die Cinecittà Produktionsstätte für Italo-Western.

 
 
Aus diesen Jahren kommen also die reinterprierten Styles mit klassischer runder Form – jeweils mit einem besonderen Twist. Die übergroßen Acetat Rahmen werden durch ein glänzendes Metallprofil betont. Die flachen Metallbügel, ein immer wiederkehrendes Gestaltungselement, sind mit passenden Acetat-Enden versehen. Es gibt eine breite Farbpalette und vielfältige Kombinationsmöglichkeiten, vom klassischen Schwarz und verschiedenen Schildplatttönen wie Classic, Orchid, Talc, bis zu frischen Nuancen wie Crystal Nude, Crystal Aqua und Crystal Blue. Sonnenbrillen, die damals Regisseure wie Federico Fellini, Roberto Rossellini und Luchino Visconti hätten tragen können.
 

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