S.Oliver verliert CSO Christine Schumm

S.Oliver verliert seine Sourcing-Chefin: Christine Schumm habe sich nach 27 Jahren entschieden, das Unternehmen zum 31. Januar aus persönlichen Gründen zu verlassen, heißt es in einer Mitteilung. 

Von Bord: Christine Schumm verlässt die Rottendorfer zum Ende des Monats. - S.Oliver

Schumm war 1990 als Produktionsleiterin der damaligen Marke Knock Out bei den Rottendorfern an Bord gegangen. Seit 2012 war sie in ihrer Position als Chief Sourcing Officer Teil der Geschäftsführung für die gesamte Beschaffung verantwortlich.

"Christine Schumm hat maßgeblichen Anteil an der Erfolgsgeschichte von S.Oliver über die letzten 30 Jahre. Sie hat den Sourcing-Bereichen in Rottendorf sowie in den Agenturen ihren Stempel aufgedrückt und auch Themen wie Nachhaltigkeit frühzeitig in unserem Unternehmen etabliert. Ich bedauere die Entscheidung sehr und werde auf persönlicher Ebene weiterhin mit ihr verbunden bleiben", kommentiert Unternehmensgründer Bernd Freier. 

Von einer Nachfolgeregelung ist entsprechend noch nichts zu erfahren. Der Konzern wies 2016 einen Markenumsatz von rund 1,67 Milliarden Euro aus und beschäftigte international rund 7.200 Mitarbeiter. 

Neben den Kernmarken und der Black-Label-Linie gehören auch Q/S designed by, Triangle, Comma und Liebeskind Berlin zum Portfolio des Unternehmens.

Copyright © 2018 FashionNetwork.com Alle Rechte vorbehalten.

Mode - VerschiedenesPersonalien