Schloss Fleesensee erhält durch Johann Lafer neues Gastronomiekonzept

Die 12.18. Investment Management GmbH und Johann Lafer gehen seit Ende 2016 einen gemeinsamen Weg. 12.18. entwickelt Hotel- und Touristikimmobilienprojekte in Deutschland und Europa – u.a. für die Hotels am Fleeesensee in Göhren-Lebbin bei Waren.


Gourmetbistro Bluechers im Schloss Hotel Fleesensee. - 12.18

Erstes gemeinsames Projekt wird eine Kaderschmiede, in der sich Johann Lafer des Nachwuchses annimmt. Sie wird auf der Stromburg am Hundsrück für die gemeinsamen gastronomischen Betriebe geschaffen und wird dafür aktuell umgebaut.

Zusätzlich wurde das Restaurant des mecklenburg-vorpommerschen Hotel- und Tourismusobjekts Fleesensee Hotels & Sportresort in die Hände des TV-Kochs gelegt: Johann Lafer entwickelt für das „Blüchers‘‘ Gourmetbistro im Schloss Fleesensee ein neues Gastronomiekonzept. Das „Blüchers‘‘ Gourmetbistro soll sich als kulinarischer Anlaufpunkt für die Region etablieren. 

Ab Mai 2017 wird das Team um Küchenchef Reinhard zur Kammer und Georg Walther das Konzept des Sternekochs umsetzen und auch der Fernsehkoch selbst wird mehrmals im Jahr in Göhren-Lebbin bei Waren sein, um zu kochen und Kochkurse zu geben. 
 
Hauptbestandteil des gastronomischen Konzepts werden frischen und regionale Zutaten sein. Durch das Organic-Programm am Standort Fleesensee kann er für die Gerichte in seinen Restaurants auf selbst angebaute Lebensmittel zurückgreifen. Darunter auch alte, fast in Vergessenheit geratene Obst- und Gemüsesorten.

„Damit erfüllt sich für mich ein Lebenstraum. Diese neue Aufgabe führt mich als Jungen vom Bauernhof zurück zu meinen Wurzeln: Produkte aus dem eigenen Garten direkt auf den Tisch. Ich freue mich sehr, die Gäste des Blüchers mit einer unübertroffen frischen, unverfälscht natürlichen Küche überraschen zu dürfen‘, sagt Johann Lafer.


Schloss Fleesensee wurde erst 2016 komplett modernisiert. - 12.18

Zu den Hotels am Fleesensee gehören das Schloss Hotel, der auf Sport abgestimmte Robinson Club, Tui Blue und das familiäre "Dorfhotel" – mit insgesamt knapp 6.000 Betten. Nach finanzieller Schieflage wurde die Ferienanlage, die 2000  eröffnet wurde, 2014 verkauft. 2016 wurde allein in das Schlosshotel zehn Millionen Euro in die Sanierung investiert  und die fünf Golfplätze der Anlage bekamen ein Facelift. Der Umsatz soll im vergangenen Jahr um fünf Prozent auf 29,5 Millionen Euro gestiegen sein. Es wurden rund 274.000 Übernachtungen gezählt.

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