Swarovski eröffnet ein globales Business-Service-Center in Costa Rica

Die österreichische Schmuckmarke Swarovski kündigte am Montag an, bis Ende 2017 einen Service-Center in San Jose, Costa Rica zu eröffnen. Dies schaffe mehr als 50 Arbeitsplätze. Eine Reihe von Finanz- und Verwaltungs-Jobs, die eine gewisse Nähe zu den amerikanischen Märkten erfordern, werden im neuen Zentrum stationiert werden.

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Laut einer Pressemitteilung der Costa Rican Development Initiatives Coalition ist die Entwicklung der Global Business Services Teil einer globalen Strategie, um sicherzustellen, dass die Bereiche Finanzen und Verwaltung weiterhin stark bleiben und den kontinuierlichen Erfolg von Swarovski unterstützen.

"Unser Tätigkeitsbereich in Costa Rica wird eine wachsende Anzahl von multifunktionalen Prozessen und Dienstleistungen umfassen, die gemeinsam mit allen anderen Teilen unseres globalen Service-Netzwerkes betrieben werden", sagte Wojciech Krygowski, Geschäftsführer von Swarovski GBS Hub & Spokes.

"Nach einem sehr gründlichen Evaluierungsprozess haben wir beschlossen, die Global Business Services von Swarovski für den amerikanischen Markt in Costa Rica zu etablieren. Die lokalen Behörden waren sehr professionell und engagierten sich für uns. Dies hat eine solide Grundlage für eine langfristige Bindung geschaffen", fügte Marcel Angst, Executive Vice President Global Business Services, hinzu.

Jorge Sequeira, Geschäftsführer von CINDE, sagte, dass die Eröffnung des Centers die Konsolidierung eines wachsenden Dienstleistungssektors im Land darstelle.

Der Standort wird Ende des Jahres in Betrieb genommen. Die offizielle Eröffnung der ständigen Büroräumlichkeiten wird aber voraussichtlich erst im ersten Quartal 2018 stattfinden. Die Global Business Services von Swarovski sollen bis zu 50 Mitarbeiter beherbergen und über die nächsten Jahre im Einklang mit der Vision des Unternehmens weiterentwickelt werden.

Swarovski wurde 1895 in Wattens, Österreich gegründet. Das Unternehmen unterhält derzeit weltweit 2.800 Geschäfte in 170 Ländern und beschäftigt mehr als 27.000 Mitarbeiter. 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von knapp 2,6 Milliarden Euro.

Übersetzt von Elisa Gerlach

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