Swarovski ist zum fünften Mal Partner der Salzburger Festspiele

In Zusammenarbeit mit dem Kreativteam von Swarovski sind Kostüme und Accessoires für die Aufführung der Oper Aida von Giuseppe Verdi auf den ​Salzburger Festspielen entstanden, die u.a. Starsopranistin Anna Netrebko tragen wird, die dort eine Hauptrolle übernimmt. Die Festspiele starten am 21. Juli und gehen bis zum 30. August.

Arbeitsskizzen der Kostüme von Aida (links) und Amneris (rechts) gestaltet von der britischen Kostümdesignerin Tatyana van Walsum. - Tatyana van Walsum

"Die Salzburger Festspiele und Swarovski dürfen sich zu Recht Global Player nennen. Diese beiden Marken sind Botschafter österreichischer Qualität mit weltweiter Ausstrahlung. Es freut mich daher besonders, dass sich 2017 schon zum fünften Mal diese Partnerschaft beweist. Das Swarovski Motto Spirit of Innovation beseelt auch die Salzburger Festspiele und passt ideal zur Arbeit des neuen Intendanten Markus Hinterhäuser“, sagt Helga Rabl-Stadler, Festspielpräsidentin.

Die britische Set- und Kostümbildnerin Tatyana van Walsum hat ihre Entwürfe mit Tausenden Swarovski Kristallen versehen und lässt dadurch nicht nur Aida und ihre Gegenspielerin Amneris auf der Bühne funkeln, sondern auch den Chor der 18 Sklavinnen. Mit Unterstützung durch Jan Meier, den Leiter der Kostümwerkstätten der Salzburger Festspiele, schuf sie so ihre ganz eigene Interpretation der Jahrhundertoper, die von Riccardo Muti dirigiert wird.

“Das erste Treffen bei Swarovski in Wattens hat mich sehr inspiriert“, sagt die Kostümbildnerin Tatyana van Walsum. “Es hat mich auf viele neue Ideen gebracht und mir die Chance gegeben, diese weiterzuentwickeln. Besonders faszinierend war es zu sehen, wie variantenreich die Materialien sind, die Swarovski zu bieten hat und wie unterschiedlich sie auf wundervolle Weise zusammenwirken“, fügt sie hinzu.

Regie bei Aida führt übrigens die aus dem Iran stammende Künstlerin, Fotografin und Filmemacherin Shirin Neshat, die gleichzeitig ihr Opern-Debut gibt. Bekannt wurde sie durch ihren Film 'Women Without Men'. 

Anlässlich der Salzburger Festspiele gibt es noch eine Podiumsdiskussion „Old books, new covers. Das 21. Jahrhundert – ein Jahrhundert der Frauen?“. Dazu laden Nadja Swarovski und Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler ein. Das Thema: Weibliche Kompetenzen und die daraus resultierenden Chancen für Frauen in der Gesellschaft und in der Geschäftswelt. Neben den Gastgeberinnen nehmen unter anderem die US-Filmproduzentin Teri Schwartz und Women for Women International-Vorsitzende Brita Fernandez-Schmidt teil. Die Moderation übernimmt Ingrid Thurnher, Chefredakteurin des Info- und Kultursenders ORFIII.

Mit dieser Reihe an Podiumsdiskussionen möchte Swarovski sein Engagement zur Stärkung von Frauenrechten und Gleichberechtigung ausbauen. 2014 unterzeichnete das Unternehmen daher bereits die UN Women’s Empowerment Principles und bekennt sich somit zu deren Grundsätzen zur Führung eines Unternehmens, zur Stärkung von Frauen am Arbeitsplatz, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gemeinschaft.

Swarovski wurde 1895 in Österreich gegründet und entwickelt, produziert und vertreibt neben Kristallen, synthetischen Schmucksteinen und echten Edelsteinen auch Schmuck und Accessoires. Der Geschäftsbereich Kristall wird in der fünften Generation von der Familie geführt und ist weltweit mit rund 2.800 Stores in etwa 170 Ländern vertreten. Mehr als 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. 
 

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