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97 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Custo Barcelona in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Berliner Fashion Week: Was geht?

    Mit 1.800 Kollektionen ist die Premium die größte VeranstaltungPREMIUMWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 9-19 (Mi: -18) Uhr in der Station-Berlin, Luckenwalder StraßeWas? Rund 1.800 Kollektionen von ca. 1.000 Brands aus den Bereichen Premium-Womens-Mens, Sportswear, Premium-Denim, Avantgarde-Fashion, separierte Area für Trend-Fashion, großer Bereich fürs Schuhe, Accessoires; 25% Neuaussteller: u.a. Zadig & Voltaire, Jil Sander Navy, Karl Lagerfeld, Stine Goya, ala Berlin, Modström, Moose Knuckles, Dawid Tomaszewski, OdeurShiny & New ist die Halle 8, in der Luxus-Fashion in exklusiver Showroom-Atmosphäre präsentiert wird. Neu ist auch die preislich kommerziellere, internationale Trend-Fashion-Sektion im Kühlhaus, wo vormals die SEEK untergebracht war, mit Labels wie Custo Barcelona, MbyM, Noa Noa, IKKS, oder Fornarina, die dort u.a. ihre Shop-in-Shop-Systeme präsentieren. Im Erdgeschoss gibt es einen Pop-Up-Store.Party? Premium-Party im Prince Charles (X-berg) am Dienstagabend Die Panorama ist aber mit über 37.500 Quadratmetern flächenmäßig größerPANORAMAWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 9-18 Uhr im Berlin ExpoCenter City, JaffestraßeWas? Über 540 Labels aus dem mittleren bis Premium-Segment aus den Bereichen DOB, HAKA, Casual- und Streetwear, Schuhe und Accessoires; rund 80 Neuaussteller, darunter Bugatti, DK Company, Mustang, Antoinette sowie großer Pronto-Fashion-BereichShiny & New ist neue Hallenaufteilung und Laufwege. Eingliederung der Urban Molecules Area mit einigen alten B&B-Ausstellern. Übergänge zwischen den Hallen wurden mit Installationen aufgewertet. RFID-Besuchertickets erleichtern Ausstellern und Fachbesuchern den Austausch.Party? Am Dienstagabend im Watergate Club an der Spree A warm place in a cold city: Show & Order im Kraftwerk MitteSHOW&ORDERWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Di: bis 21 Uhr) im Kraftwerk Berlin-Mitte, Köpenicker StraßeWas? Rund 300 Kollektionen von mehr als 250 Marken aus den Bereichen gehobene DOB, HAKA; Jeans, Sportswear sowie Accessoires, davon 100 Neuaussteller (u.a. Anine Bing, Speedway Clothing, Ragdoll Los Angeles, Ravn, Didier Ludot, La Petite Robe Noire, Bosideng und La Petite Robe di Chiara BoniShiny & New sind die „Trend-Inseln“ aus den S&O-Kollektionen, zusammengestellt von Top-Stylist Mads Roennborg oder die „The Future“-Area mit jungen internationalen Jungdesigner wie Ostblock Design und les D’arcs aus Deutschland oder Ron Abraham und Edithetmoi aus Frankreich. Fashion meets Musik, Art, Promis: Musikalische Highlights von DJs Rafael Da Cruz und Daniel Wilde am Dienstagabend sowie Klaviersession mit Laura Weidner. Verkauf von Charity-Shirts in Zusammenarbeit von Miss Goodlife für die Stiftung von Ex-Fußballspieler Profi-Fußballspieler Christoph Metzelder (live vor Ort).Party? Late Night Order mit musikalischer Begleitung (s.o.)SEEKWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Mi: bis 17) Uhr in der Spree-Location Arena, EichenstraßeWas? mehr als 200 Brands aus den Bereichen Upper Streetwear, progressive contemporary DOB und HAKA, Lifestyle-Products, darunter u.a. Dr. Martens, Cheap Mondey, Ben Sherman, Kavat, Fred Perry, Ramson, Sperry Top-Sider, KOI Kings of Indigo, QWSTIONUnd sonst? gibt es am Dienstag von 11 - 18 Uhr die Konferenz #fashiontech über die Zukunft der Modebranche, neue (hauptsächlich digitale) Geschäftsmodelle und Ideen, die das tradierte Denken umkrempeln könnte.BREAD & BUTTER - BACK TO THE STREETWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 Uhr in eigens etablierten Showrooms im B&B Headquarter und The Blue YardWas? rund 40 Brands aus den Bereichen Denim und Urbanwear wie Nudie Jeans, Drykorn, Cinque, Herrlicher, FreitagParty? Get-together am Dienstagabend ab 20 Uhr im Blue YardBRIGHT Bright im Kaufhaus Jandorf ist die Heimat der Skater und BoarderWann & Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 18 (Mi: bis 17) Uhr im Kaufhaus Jandorf, BrunnenstraßeWas? rund 300 Labels aus dem Bereich Street- und Sportswear, Boardsport und Sneaker u.a Fila, Shisha, VANS, O’Neill, Neuzugänge wie Asics, Carhartt Work in Progress, Le Coq SportifParty? Pre-Party am 18. Januar im NEFF Pop Up Store, Oranienburger StraßeUnd sonst? Verleihung der 4h Annual Bright European Skateboard Awards am 20. JanuarCURVY IS SEXYWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Mi: bis 16 Uhr) auf dem Event Island, Eiswerder Straße in SpandauWas? rund 60 Marken aus dem DOB-Plus-Size-Segment wie u.a. Sheego, Triangle by s.Oliver, Junarose, Sallie Sahne, Chalou oder Zizzi; 19 Neuaussteller (Elena Mira, Persona by Marina Rinaldi, Carmakoma, Dynasty Curve)ETHICAL FASHION SHOW & GREEN SHOWROOMWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 Uhr (Mi: bis 18 Uhr) im Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser KommuneWas? Über 160 nachhaltige Labels aus den Bereichen DOB, HAKA, darunter Namen wie Alma & Lovis, Bleed, Fjällräven, Lanius, SEY Organic Jeans, Vaude; 30% Neuaussteller (u.a. Skunkfunk, Ansoho, Ramnation, Up-RiseTo Watch: Salonshow am 20. Januar um 15:30 Uhr im Postbahnhof Topmodel Dree Hemingway sowie die Rennfahrer Nico Rosberg und Lewis Hamilton zieren das aktuelle MBFWB-VisualMERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN (MBFWB)Wann & Wo? 19. bis 22. Januar im Zelt am Brandenburger Tor, Straße des 17. JuniWer & Was? 40 Designerlabels präsentieren ihre Herbst/Winterkollektionen, 8 davon Offsite (u.a. Kosmos, Hotel de Rome oder Kronprinzenpalais). Wieder neu dabei sind u.a. Kaviar Gauche und Esther Perbandt. Premiere feiert Ben Weide. Eröffnung durch das New Yorker Label Charlotte Ronson. Finale mit ‚Shop the Runway’ presented by Fashion IDUnd sonst? Jede Menge After-Show-Partys (Lala Berlin, Kilian Kerner, Marina Hoermanseder) und  Events, u.a. Faces Magazin meets LNFA, 100 Jahre Maybelline, Vogue Fashion Night Out. Besonders erwähnenswert ist die ZEITmagazin Konferenz „Mode & Stil  - Fashion loves Berlin“ IM CAFE MOSKAU.>> Hier gibt's den offiziellen Schauenplan <<LAVERA SHOWFLOORWann & Wo? 21. bis 23. Januar im Umspannwerk Alexanderplatz, VoltairestraßeWer & Was? 10 Labels mit edler Eco-Fashion und nachhaltiger Avantgarde-Couture, u.a. Ann Wiberg Couture, Clara Kaesdorf, Martijn Van StrienPOTSDAM NOW!Wann & Wo? 20. bis 22. Januar in der Schinkelhalle im Potsdamer Kulturquartier SchiffbauergasseWer & Was? Neues Format im Rahmen der Berliner Fashion Week mit Designern aus dem Partnerland Israel (Shani Zimmermann oder Frau Blau) sowie deutschen und internationalen Designern wie u.a. Julia Starp, Stefan Reinberger oder Antti Asplund oder das italienische Brand StefanelParty Zum Abschluss am Donnerstagabend ab 23 Uhr im Waschhaus Potsdam

    Berliner Fashion Week: Was geht?
  • gsus sindustries stärkt Deutschland-Vertrieb

    Hat Großes für Deutschland vor: Ricardo Meyer von gsus sindustriesDas holländische Streetwear-Brand gsus sindustries erweitert ab Januar 2014 sein deutsches Vertriebsteam mit Hilfe der Düsseldorfer Agentur P4. Die Agentur hat sich unter der Leitung von Oliver Feske und Thomas Goetz auf den Markenvertrieb von Streetwearlabels wie Herschel und K.O.I. spezialisiert. P4 wird sich um die Gebiete NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland kümmern. Ebenfalls neu im Team ist Britta Bischoff, die u.a. auch für Custo Barcelona tätig war und Labels wie Silver Jeans und Xuz vertritt. Von Hamburg aus betreut sie nun gsus-Kunden in Nord- und Ostdeutschland. Daneben ist Petra Jürgens mit ihrer Fashionagentur im HDK 1 in Sindelfingen für das Land Baden-Württemberg aktiv. Sie betreut aktuell u.a. Rehard Taschen oder Anonymato /NYM.„Mit dem vor rund zwei Jahren neu aufgestellten Management-Team in der Amsterdamer Firmenzentrale, einer visionären und stabilen Investorengruppe als auch einer starken Kollektion mit kreativem Dutch-Design im Rücken haben wir auf dem deutschen Markt in den vergangen zwei Jahren sukzessive wieder festen Boden unter den Füßen gewinnen können. Jetzt steht auch unser Vertriebsteam für die nächsten Wachstumsschritte im deutschsprachigen Raum“, so Ricardo Meyer, Deutschland-Geschäftsführer von gsus sindustries.Weitere Neuerung: im Januar 2014 wird für Deutschland eine eigene GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet, die zudem von einem neuen deutschsprachigen Customer Care Service im Amsterdamer Head-Office ergänzt wird. Eine neue B2B-Online-Plattform bietet soll Händlern eine unkomplizierte und schnelle Nachorder garantieren.Aktuell hat gsus sindustries etwa 50 Kunden in Deuts...

    gsus sindustries stärkt Deutschland-Vertrieb
  • Premium zieht positive Bilanz

    Einige Besucher waren deutlich entnervt, andere nahmen es mit Humor und improvisierten: Als am Mittwoch der Strom ausfiel und viele Aussteller im Dunkeln standen, wurde die Ware dann eben mit dem iPhone begutachtet. Andere Aussteller hatten Glück, sie hatten Oberlicht und waren wie Michalsky oder René Lezard an den Türen untergebracht und freuten sich über frische Luft als Klimaanlage, Beleuchtung und Kühlung streikten. „Glücklicherweise tat der Zwischenfall der guten Stimmung auf der Premium keinen Abbruch. Dennoch möchten wir uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen“, erklärt Premium-Organisatorin Anita Tillmann. Trotz des Zwischenfalls wurde weiter Business as usual gemacht: „Bereits am Mittwoch Morgen um zehn Uhr waren die Stände voll und es wurde gesichtet, budgetiert und geordert bis Freitag Nachmittag.“Insgesamt kamen in diesem Juli 10% mehr Besucher als in der vergangenen Saison. Der Großteil der Besucher kam aus der D-A-CH-Region (38%), die zweitstärkste Besuchergruppe kam aus Südeuropa (24%), über 22% aus Frankreich und den BeNeLux-Staaten. Die Gänge waren gefühlt allerdings auch am zweiten Tag weniger voll als in den vergangenen Saisons. Vielleicht lag das aber auch an der neuen Wegeführung und den neuen Flächen wie der neue Avantgarde-Bereich „7th HEAVEN“ oder dem Jewels-Raum. Die ausgewählten Kollektionen und die neue Struktur wurden bei den Besuchern gut aufgenommen. Frank Servatius von Harder Fashion aus Duisburg fand: „Die Premium wird mit jeder Saison besser. Wir haben einige neue interessante Labels gefunden. Anita Tillmann und ihr Team kuratieren jede Saison erneut das Portfolio, um den Markt aktuell abzubilden: „Es freut mich, dass die Fashion Kompetenz der Premium stark gelobt wird, und wir fühlen in unserem Konzept bestätigt."Das Fazit der Aussteller war vielerorts zurückhaltend, wenn gleich man auch zufriedene Statements hörte. Während es bei 81hours „eher durchwachsen“ lief, hatte Sales Manager Stefano Pellegrini bei Kilian Kerner alle Hände voll zu tun: „Sogar am Mittwoch lief es sehr gut bei uns. Insbesondere Deutsche und Schweizer kamen zu uns an den Stand. Es ist hier in Berlin eine ganz interessante, frische Energie. Das macht Spaß.“ Auch bei St. Emile und René Lezard war man trotz geringerer Frequenz zufrieden. Für Custo Barcelona, die in den vorangegangen Saisons immer auf der Bread & Butter zu finden waren, lief es mit einem weniger aufwendigen Stand ebenfalls gut: „Wir arbeiten hier konzentrierter als in Tempelhof. Es kommen mehr Händler und weniger Leute, die Custo sehen wollen. Unsere neuen Preise wirken anziehend für den Handel“, erklärte Peter Schäfer von CP Fashion und zeigte eine Reihe von mehr oder weniger typischen Custo T-Shirts, die nun im Verkauf weniger als 40 Euro kosten: „Die nimmt man dann auch mal so mit.“Auch sonst hatte die Premium ein starkes Portfolio an  Jeansbrands zu bieten: Darunter etwa Namen wie True Religion, JBrand, Mother, PRPS Japan, Kuro Denim, Mason's, Current/Elliott, Paige oder Armani Jeans, die seit drei Saisons exklusiv das Premium Atelier bespielen.Lobend hervorgehoben werden sollte noch das neue Restaurant Hell’s Kitchen, in dem an großen Holztischen und entspannter Atmosphäre Pasta, Antipasti und Pizza angeboten wurden.Nach der Show ist vor der Show„Nach dem internationalen Auftakt mit der Premium in Berlin freue...

    Premium zieht positive Bilanz
  • B&B-Chef Müller: Stellungnahme von der Front

    Die diesjährige Sommerausgabe der Berliner Messe Bread & Butter trägt den Titel „The Rock“ – ein passender Titel findet Messechef Karl-Heinz Müller, denn die Messe ist in wirtschaftlich schweren Zeiten für die Branche so etwas wie der Fels in Brandung. Immerhin 684 Marken, davon circa 120 neue, bespielen in diesen Tagen das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof.Dass die Zeiten nicht einfach sind, sieht man daran, wie viele große Marken nicht mehr auf der B&B zu finden sind. Daher ging Müller in die Offensive und kommentierte die Marken, die (etwas etwas ungünstig, oder gemeiner: doppeldeutig formuliert) „Out“ sind. Viele waren ohnehin nicht auf dem Erfolgspfad, plagen sich mit fehlender Führung oder schlechten Strukturen oder ließen sich anderweitig entschuldigen. Dazu gehören etwa der Branchengigant Levi’s (interne Umstrukturierungen), Miss Sixty/Energie (schon länger problematisch, erst ohne Führung, dann von den Chinesen übernommen), JC Rags (schwierig), Bench (ebenfalls schwierig, zumindest in UK), Cheap Monday (mittlerweile ein 100%-iges H&M-Projekt), Denim & Supply Ralph Lauren (Positionierung fraglich), Calvin Klein Jeans (so eine Art sinkender Stern) oder Custo Barcelona (unorganisiert oder unfähig?). Außerdem ließen es viele der "Denim-Saurier" in letzter Zeit etwas an Engagement und Kreativität missen. Aber wenn es in den Unternehmen nicht funktioniert, dann kann auch ein Messeauftritt in Berlin das nicht mehr retten: „Die Bread & Butter ist schließlich die Front, und nicht das Lazarett.“Dazu kommt das Denim mittlerweile ohnehin in der Krise stecken, da nicht nur Frauen, sondern auch Männer lieber bunte weiche Chinos statt Blue Jeans tragen. Der Exodus in der Denim Base führte zu zahlreichen Umpflanzungen aus anderen Areas und Neuzugängen - auch von Marken, die keine Ur-Denims oder ziemlich commercial sind, wie etwa Tom Tailor, Strellson oder Alberto. Laut Müller war es eigentlich ja auch nie die Intention in der Denim-Halle nur Denims zu haben (daher ja auch der Name Denim Base), vielmehr sollten Jeans mit erfolgreichen Marken, die gut dazu passen, präsentiert werden. Im Sinne dieses Mix & Match fanden sich daher dort schon länger Namen wie Desigual, Liu-Jo, Vans oder Converse. Denim wird neu und leidenschaftlich inszeniertJeans kommen aber wieder, davon ist nicht nur Müller, sondern auch der Handel und viele Trendscouts überzeugt. Um das bevorstehende „blaue Wunder“ zu lobpreisen, haben Müller und sein Team den Temple of Denim erschaffen – ein 3.000 Quadratmeter großer Pavilion in der Denim-Halle, wo 27 internationale, angesagte oder neue, aber vor allem hochqualitative Brands ihre Kollektionen um einen 120 Meter langen Holztisch präsentieren. Es ist das neue Herz der Denim-Base, die Keimzelle neuer blauer Trends und damit quasi eine Art Nachwuchsförderung für eine neue Generation von Jeans-Brands.Düsseldorf soll zuhause bleibenAuch auf die Berliner Entwicklung ging Müller noch mal ein und sparte nicht mit Kri...

    B&B-Chef Müller: Stellungnahme von der Front
  • Supreme stockt auf

    Bereits im November teilte das Team der munichfashion.company mit, dass die Supreme, die vom 4. bis 7. Februar sin Düsseldorf tattfindet, ausgebucht sei. Alle drei Etagen im B1 am Bennigsen Platz waren mit knapp 400 Kollektionen komplett ausgebucht und trotzdem riss der Strom an Ausstelleranfragen nicht ab. Grund genug für das Supreme-Team kurz vor Messestart eine zusätzliche Orderfläche im vierten Stockwerk zu eröffnen. „Wir hatten in den letzten Tage...

    Supreme stockt auf