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16 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Pomellato in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Düsseldorf: Die Kö bleibt erste Adresse

    Deutschland "schönster Einkaufsboulevard" ist stark gefragt bei internationalen Luxusmarken Tageslicht für Junior-Kollektionen: Barbara Frères landete auf der Kö Byzantinisch angehauchter Shoppingtempel mitten in Deutschland Kühles Understatement und feminine Kollektionen gibt es bei Dorothee Schumacher auf der KöAuf dem „schönsten Einkaufsboulevard Deutschlands“ gibt es aktuell einen regen Mieterwechsel. Mit der Eröffnung des Kö-Bogens hat die begrünte Einkaufsmeile noch einmal stark an Attraktivität gewonnen, was viele neue Marken anzog und nicht wenige Mieter und Eigentümer bewog, ihre Standorte zu modernisieren.Im Westen was NeuesInsbesondere auf der Westseite ist einiges im Umbruch. Als Erste ist kürzlich Barbara Frères mit ihrem gleichnamigen Geschäft für Designer-Kindermode von der Kö-Galerie auf die Königsallee 21-23 gezogen. „Ich freue mich riesig auf die Schokoladenseite des Boulevards zu wechseln und auf das Tageslicht, das dann durch die hohen Schaufensterfronten vom Boden bis zu Decke scheint“, so die Handelsfrau. Nebenan will Versace im Dezember ihren dritten Deutschland-"Palast" eröffnen. Ebenfalls auf der Westseite wird demnächst, direkt neben Marc Cain, das französische Label Zadig & Voltaire eröffnen und damit rockig-glamourösen Schick nach Düsseldorf bringen. Das französische Luxusmodehaus Hermès wird sein bisheriges Domizil in der Kö 10 verlassen und Anfang 2015 im denkmalgeschützten Giradethaus (Kö 27-30) mit doppelt so viel Fläche (350 Quadratmeter) neu eröffnen. Neu auf der Westseite (Trinkausstrasse 7/Königsallee) ist auch die in Düsseldorf geborene Modemacherin Dorothee Schumacher mit ihrer gleichnamigen Boutique: „Ich bin sehr stolz und glücklich, mit meinem eigenen Flagship-Store nach Düsseldorf zurück zu kehren. Diese Stadt liebt und versteht Mode“, so die Designerin. Es ist der sechste Monobrand-Store Europas nach Eröffnungen in Berlin, München, London und Antwerpen.Karl Lagerfeld darf auf der Kö natürlich nicht fehlen. Der Modezar wird 2015 einen rund 200 Quadratmeter großen Conceptstore für seine Eigenmarke in der Kö-Galerie (im ehemaligen Christ Juwelier Standort) eröffnen und dort seine Kollektionen, einschließlich der neuen als Hommage an seine Katze Choupette lancierte Accessoires-Linie sowie die Tokidoki-Verkaufschlager anbieten. „Wir freuen uns darauf, uns mit einem eigenen Flagship-Store in Düsseldorf präsentieren zu können, in einer der lebendigsten Einkaufs-Destinationen Deutschlands“, sagt Geschäftsführer Pier Paolo Righi.Auch auf der Ostseite gibt es VeränderungenAuf der traditionell belebteren Ostseite passiert ebenfalls einiges: Kaschmirkönig Brunello Cucinelli plant seinen ersten Shop in der Landeshauptstadt. Bei Juwelier Pomellato ist bereits alles neu. Der Flagshipstore von Herrenausstatter Ermengildo Zegna wurde nicht nur umgebaut, sondern auf 300 Quadratmeter deutlich vergrößert. CEO Gildo Zegna, betont, dass „dieser Standort einer unserer wichtigsten in Deutschland ist, denn Düsseldorf hat im Luxushandel einen besonderen Stellenwert“. So sei der hohe Anteil internationaler Kunden vor allem auch aus China unvergleichlich. Dies weiß auch Dior zu schätzen - die Luxusmarke hat sich das ehemalige Eickhoff-Haus in der Nummer 30 gesichert.Fotos: Landeshauptstadt Düsseldorf, Barbara Frères, Versace, Dorothee Schumacher

    Düsseldorf: Die Kö bleibt erste Adresse
  • Kering separiert Luxus-Aktivitäten

    François-Henri Pinault: Die Neuordnung der Luxus-Sparte ist nur ein logischer Schritt für das weitere Wachstum Saint Laurent: Gerade am Schlüsselmoment in seiner Geschichte Spielgefährte für die Raubkatze gesucht: Die Kering-Sportsparte soll weiter ausgebaut werdenDer Pariser Luxusmarkenkonzern Kering (früher PPR) wird ab Mai 2014 mit einer neuen Luxus-Aufstellung agieren, um das organische Wachstum der Marken nach dem freiwilligen Ausscheiden von Alexis Babeau, Director der Luxury Division, durch eine spezialisiertere Führung voranzutreiben. Marco Bizzarri (51), bislang CEO von Bottega Veneta, wurde im Zuge dessen zum CEO der neuen Division „Luxury – Couture & Leather Goods“ befördert, während der ehemalige langjährige LVMH-Manager Albert Bensoussan (55) zukünftig die Division „Luxury – Watches & Jewelery“ (mit Marken wie Boucheron, Girard-Perregaux, JeanRichard, Pomellato, Dodo und Qeeli) verantworten wird. Die beiden berichten direkt an den Kering-CEO François-Henri Pinault.Das Modehaus Gucci bleibt bei der Neuausrichtung außen vor, denn Gucci-Chef Patrizio di Marco berichtet ebenfalls direkt an Pinault. Pinault selbst wird ungeachtet der Veränderungen weiter Chairman bei Saint Laurent bleiben, das sich momentan an einem Schlüsselmoment seiner Geschichte befindet.Die CEOs der Modehäuser Bottega Veneta, Saint Laurent, Alexander McQueen, Balenciaga, Brioni, Christopher Kane, McQ, Stella McCartney, Tomas Maier and Sergio Rossi berichten damit direkt an Marco Bizzarri, der Chef von Bottega Veneta bleibt bis ein neuer CEO gefunden ist.Seichtes Wachstum im ersten QuartalGleichzeitig teilte Kering die Zahlen für das erste Quartal mit. Insgesamt konnte der Pariser Konzern ein währungs- und strukturbereinigtes Umsatzplus von 4,1% auf 2,4 Mrd. Euro verbuchen. Dabei gab es in der Luxury-Divsion auf vergleichbarer Basis ein Plus von 6,3% auf 1,6 Mrd. Euro (davon 838 Mio. Euro für Gucci), während die Sport- & Lifestyle-Sparte mit Puma, Volcom, Cobra, Electric und Tretorn ein Minus von 0,2% auf 790 Mio. Euro hinnehmen musste. „In einem durchwachsenen Umfeld, konnten auch unsere Sport- & Lifestyle-Aktivitäten Trendverbesserungen ausmachen. Wir sind zuversichtlich, dass es Kering gelingen wird, sein operatives Ergebnis in 2014 zu verbessern“, so Pinault, der in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Bloomberg auch ankündigte, das Sportportfolio rund um Puma in den nächsten drei Jahren durch Übernahmen zu stärken – schließlich seien „Sport und Luxus langfristige Wachstumsmärkte“.Fotos: Archiv / PPR 

    Kering separiert Luxus-Aktivitäten