Suchergebnis

Suche ändern Inhalte filtern

25 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Li Ning in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Esprit verspricht mehr Nachhaltigkeit

    Außen und innen komplett Grün: Esprit verspricht bis 2020 gar keine gefährlichen Chemikalien mehr zu nutzenWer sich die neuen Läden von Esprit anschaut, bekommt schon das Gefühl, dass Esprit auf der grünen Welle reitet. Holzverkleidungen, gepresste Blüten, Topfpflanzen bestimmen den neuen Look der Stores. Was äußerlich präsent ist, soll nun auch in den Produkten gelebt werden. Im Nachgang zu der Greenpeace-Studie „Giftige Garne“, in der auch neun Esprit-Artikel getestet wurden, wurden zwar keine Giftstoffe gefunden, die über den gesetzlich erlaubten Grenzwerten lagen, allerdings überschritten zwei der Produkte die eigenen strengeren Richtlinien. „Wir bedauern diesen Vorfall und versprechen nur noch 100% sichere Kleidungsstücke an unsere Kunden zu liefern“, heißt es in der Pressemitteilung.Im Zuge des eigenen Nachhaltigkeitsprogramms hat sich Esprit nun der Initiative „Roadmap to Zero“ angeschlossen, deren Mitglied...

    Esprit verspricht mehr Nachhaltigkeit
  • Greenpeace-Test: Umweltgifte in Textilien nachgewiesen

    Giftiges Vergnügen: In vielen Kleidungsstücken befinden sich Substanzen, die Krebs erregen oder unfruchtbar machenGreenpeace führte jetzt unter der Überschrift Giftige Garne einen großen Test zu Umweltgiften in Textilien durch. Tests in unabhängigen Laboren zeigten, dass alle führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame Chemikalien bei der Produktion von Textilien einsetzen. Zu den getesteten Kleidungsstücken gehörten Jeans, Hosen, Kleider, T-Shirts und Unterwäsche von Fast Fashion Filialisten wie H&M, Mango, C&A, Only, Vero Moda, Esprit, Gap, Benetton oder Zara sowie Premium-Marken wie Armani, Calvin Klein, Diesel, Levi's, Tommy Hilfiger und Victoria's Secret.In hohen Konzentrationen wurden beispielsweise fortpflanzungsschädigende Weichmacher (Phthalate) in bedruckten T-Shirts von Tommy Hilfiger und Armani gefunden. Produkte von Zara enthielten neben hormonell wirksamen auch krebserregende Chemikalien. So fanden sich hohe NPE-Rückstände in einer Kinderjacke aus China. Eine Zara-Jeans aus Pakistan wies karzinogene Amine aus Azofarbstoffen auf.Auch wenn Firmen in Fernost produzieren lassen und dort giftige Abfälle produzieren, bleiben die Giftstoffe nicht an der Grenze nach Europa oder Nordamerika zurück. Auch wenn Textilien in China, Mexiko oder Pakistan produziert werden, sind die eingesetzten Schadstoffe in unserem Blut nachweisbar, sagt Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin von Greenpeace.Modefirmen versprechen BesserungEinige Marktführer haben bereits eine zeitnahe giftfreie Produktion angekündigt. Dazu zählen Puma, Adidas, Nike, Li Ning sowie die Modemarken H&M, C&A sowie Marks & Spencer. Beim dänischen Bestseller-Konzern, zu dem auch Only, Jack & Jones und Vero Moda gehören, gibt ...

    Greenpeace-Test: Umweltgifte in Textilien nachgewiesen
  • Chinas Fashion-Markt wird sich bis 2020 verdreifachen

    Eigentlich ist die Nachricht, dass China der Markt der Zukunft ist, nicht neu. Neu ist allerdings, was das tatsächlich in Zahlen ausgedrückt heißt. Laut einer aktuellen Studie der Boston Consulting Group (BCG) wird sich Chinas jährlicher Modekonsum im nächsten Jahrzehnt auf 1,3 Billionen Yuan verdreifachen. Schwer vorstellbar, denn immerhin ist dieser Wert 13-stellig. Zu heute lautenden Umrechnungskursen bedeutet das, dass der Modemarkt in China im Jahr 2020 ein Volumen von 142 Mrd. Euro aufweisen wird. Aktuell ist der chinesische Fashion-Markt rund 400 Mrd. Yuan (knapp 44 Mrd. Euro) groß und wird von den großen lokalen Modemarken und großen Sportswear-Brands wie Nike oder Li Ning, die früh den Markt früh und erfolgreich aufrollten, dominiert. Auch die dänische Bestseller Group hat sich mit ihren verschiedenen Konzepten und rund 4.000 Stores gut in China etabliert.Aktuell werden im Durchschnitt pro Kopf etwa 1.150 Yuan (125 Euro) für Mode ausgegeben, das ist etwa ein Fünftel dessen, was ein Europäer oder US-Bürger ausgibt. Der Pro-Kopf-Konsum wird sich in den nächsten Jahren noch merklich steigern, und damit wird China allein in den nächsten fünf Jahren für 30% des weltweiten Wachstums im Modesektor verantwortlich sein und damit zu einem der wichtigsten Märkte werden.Fashion-Shopping wird mehr und mehr zum Volkssport in der Volksrepublik Getrieben wird die Entwicklung von der jungen aufstrebenden chinesischen Mittelschicht, den sog. Nouvelle Riche, die ihre steigenden Einkommen gerne für Mode ausgibt. Um sich ein Stück vom lukrativen Kuchen zu sichern, folgen nicht nur große Player wie Gap, American Eagle Outfitters, Topshop oder Zara nun dem Ruf des Geldes in Richtung Osten, sondern auch Luxuskonzerne wie LVMH, Prada und Gucci. Denn fest steht auch, dass mit steigenden Einkommen, auch die Ansprüche an Mode steigen werden.Die BCG-Studie geht außerdem davon aus, dass Modeunternehmen, die in China erfolgreich sein wollen, bis 2020 in den 568 größten chinesischen Städten präsent sein, um 80% des mittleren bis hochpreisigen Mo...

    Chinas Fashion-Markt wird sich bis 2020 verdreifachen
  • Adidas geht mit Neo in die Offensive

    Der Herzogenauracher adidas-Konzern setzt auf neue und vor allem junge Käuferschichten. Das fränkische Unternehmen will die eigene, 2010 gestartete Linie Adidas Neo in den nächsten Jahren stark vorantreiben. Adidas Neo zielt vor allem auf trend- und markenbewusste Teenie-Girls zwischen 12 und 16 Jahren. „Wir eröffnen allein in Deutschland in den kommenden zwölf Monaten zehn eigene Testgeschäfte für Adidas Neo, um zu sehen, wie das Thema funktioniert und ob die Shirts und Schuhe auch hierzulande von den Konsumenten so gut angenommen werden, sagte Adidas-Chef Herbert Hainer der Wirtschaftswoche. Die Geschäfte sollen in den zehn größten Städten eröffnet werden. In Berlin, München, Frankfurt, Düsseldorf und anderen Standorten werden momentan Verträge verhandelt.Bisher war die Marke nur in Schwellenländern wie China, Russland oder Indien vertreten und wurde dort mit viel Erfolg getestet. Hainer erklärte dem Magazin, dass das Sublabel der Herzogenauracher „aus dem Stand einen Umsatz von 400 Mio. Euro erreicht“ habe. Mit den Testläden in Deutschland geht Adidas in direkte Konkurrenz zu den großen Filialisten wie H&M und Zara, bei denen die jungen Mädchen am meisten shoppen.Mehr als 1 Mrd. Euro Umsatz in ChinaAuch sonst sieht Hainer die Entwicklungsländer als Wachstumstreiber für den Sportartikelkonzern, al...

    Adidas geht mit Neo in die Offensive