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18 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke River Island in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Zara muss sich für Russland gegebenenfalls eine neue Strategie einfallen lassen, denn die Kette ist für die Mittelschicht fast zu teuer Louis Vuitton Boutique in St. Petersburg: Der Luxusmarkt in Russland stabilisiert sich., profitieren werden aber nur die großen gewichtigen Player des GenresInternationale Verwerfungen und Einfuhrsanktionen, ein schwacher Rubel, niedrige Ölpreise und fehlende Investitionsbereitschaft im eigenen Land machten es dem russischen Handel zuletzt überaus schwer. Im letzten Jahr schrumpfte die russische Wirtschaft um über 3,7%. Die Realeinkommen sanken deutlich, das Geld reichte bei vielen gerade noch, um das Lebensnotwendigste zu kaufen. Die Russen, die es sich leisten können, weiter im Luxussegment zu shoppen, kauften lieber im Ausland. Viele Marken und Modeketten wie Esprit, New Look, American Eagle Outfitters oder River Island zogen sich angesichts der Krise aus dem früher so verheißungsvollen Markt zurück.Doch das Blatt wandelt sich: Viele Luxusmarken, darunter Fendi, Bulgari oder auch Louis Vuitton, wollen neue Stores in den russischen Metropolen eröffnen. Die Branche sieht Anzeichen der Besserung und große Hoffnungen darauf, dass die Sanktionen zumindest teilweise zurückgenommen werden. Das ließ sich auch an den Besucherzahlen der kürzlich zu Ende gegangenen Pitti Uomo ablesen, wo die Zahl der russischen Einkäufer um 10% über dem Vorjahr lag. Entwicklung des russischen Bekleidungsmarktes nach Preissegmenten (in Marktanteilen)Mittleres Preissegment schrumpftEs zeigt sich, dass während sich der Luxusmarkt langsam wieder stabilisiert, und wie bisher für rund 10% des russischen Mode-Marktvolumens steht. Dagegen gibt es dramatische Verschiebungen im mittleren und niedrigen Preissegment. Die Fashion Consulting Group Russia prognostizierte auf dem Russian Fashion Retail Forum im März, dass das modische Mittelpreissegment um etwa die Hälfte, im günstigen Fall um ein Drittel, schrumpfen wird und letztlich nur noch für 20-25% des gesamten Bekleidungsmarktes stehen wird. Die Mittelschicht wird zwar weiter versuchen bekannte internationale Marken zu kaufen, aber verstärkt auf Reduzierungen warten und günstigere Kanäle wie Offprice-Outlets oder Vintage Sales nutzen. Dagegen erlebt das Billigsegment einen deutlichen Anstieg, von etwas mehr als 50% auf aktuell 65-70%. No-Name-Produkte sind gefragt wie nie. Internationale Fashion-Discounter wie Primark oder Kiabi könnten in Russland nun ihre große Chance haben.Textilproduktion in Russland zieht anWährend der Absatz von Bekleidu...

    Immer noch Krisenstimmung für Russlands Modehandel
  • Auf der letzten Maroc SourcingAm 15. und 16. Oktober 2014 ist es wieder soweit: Am Sourcing-Standort vor den Toren Europas, in Casablanca, finden die beiden Messen Maroc in Mode und Maroc Sourcing statt. In diesem Jahr werden sich ca. 300 Anbieter dem internationalen Publikum präsentieren. Wie schon in den vergangenen Jahren werden im Oktober Besucher aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Portugal und Spanien und der Türkei erwartet, darunter bekannte Namen wie Lacoste, Etam, Massimo Dutti, Max Mara, Diesel, Barbour oder River Island. Aus Deutschland haben von Seiten des Handels Kaufhof, Orsay wie auch bekannte Markenhersteller eine Teilnahme in Aussicht gestellt.Bereits zum 12. Mal zeigt sich die Maroc in Mode als Plattform für Anbieter von Bekleidung, Quick Response und Sofortprogrammen. Auf der Maroc Sourcing präsentieren sich Anbieter von Stoffen, Zutaten und Accessoires für die Bekleidungsindustrie, Wäscherei und Ausrüstung sowie Dienstleister. Vor allem weil die Aussteller auf den Messen trotz hoher Flexibilität und Schnelligkeit bei nachhaltigen und sozialkonformen Produktionsbedingungen ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis wahren können, werden die beiden Messen zu einer echten Alternativlösung zu dem asiatischen Markt.Vorteile der marokkanischen Textil- und BekleidungsindustrieZollfreie Lieferungen in die EU, die geographische Nähe zu Europa und die dadurch entstehenden kurzen Transportwege sowie die umweltfreundliche und nachhaltige Produktion sind nur einige der Vorteile, die die marokkanische Textil- und Bekleidungsindustrie interessant für internationale, aber vor allem europäische Hersteller macht. Auch mit international anerkannten Zertifizierungen können viele marokkanische Unternehmen aufwarten: ISO, Oeko-Tex, GOTS, BSCI.Für die marokkanische Textil- und Bekleidungsindustrie ist die Europäische Union der wichtigste Exportmarkt. Frankreich, Spanien und Großbritannien gehören wie auch Italien und Deutschland zu den wichtigsten Kunden. Marokko steht als Lieferant von Bekleidung in die EU an sechster Stelle, hinter Tunesien, Indien, Bangladesch...

    Maroc in Mode und Maroc Sourcing im Oktober wieder da
  • Im Oktober der Hotspot wenn es um Sachen Mode geht: MarokkoNach der erfolgreichen Präsentation marokkanischer Modeanbieter auf der Düsseldorfer Trade Mission im Juni steht mit der Kompaktmesse Maroc in Mode und Maroc Sourcing vom 24. und 25. Oktober 2013 in Casablanca ein weiterer Termin für internationale Hersteller, Einkäufer und Sourcing-Spezialisten auf dem Plan. Insgesamt präsentieren sich 300 Unternehmen der gesamten textilen Vorstufe aus dem EUROMED-Raum sowie marokkanische Bekleidungshersteller. Wie schon in den vergangenen Jahren werden Besucher aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Portugal und Spanien erwartet, darunter bekannte Namen wie Lacoste, Etam, Camaieu, Decathlon aus Frankreich u.a. Massimo Dutti aus Spanien, Max Mara, Miroglio und Diesel aus Italien, Barbour und River Island aus Großbritannien. Aus Deutschland sind u.a. von Seiten des Handels Adler, Biba, Breuninger, Kaufhof, Orsay avisiert, sowie die Markenhersteller H.I.S, Gelco, Mac Mode, Zaffiri.Während Maroc in Mode eine Plattform für Anbieter von Bekleidung ist, sind auf der Maroc Sourcing die Angebotsbereiche Stoffe, textile Accessoires, Wäscherei und Ausrüstung sowie Serviceleistungen vertreten. Erstmalig in diesem Jahr wird für die Maroc Sourcing eine starke Beteiligung türkischer Hersteller mit eigenem Ausstellerbereich erwartet. Die Messebesucher erwartet ein umfangreiches Angebot für die Produktion eigener Kollektionen in den Bereichen DOB, HAKA, KIKO, Jeans, Body-/Beachwear sowie für den Zukauf von Marken- und Private Label-Kollektionen aus Marokko oder Eco-Kollektionen aus nachhaltiger Produktion.Sourcing-Alternative mit sozialen & umweltverträglichen ProduktionsbedingungenNachdem das Thema Auslandsproduktionen durch die tragischen Vorfälle in Bangladesch viele Diskussionen ausgelöst hat , sind Handel und Industrie stärker auf die Einhaltung sozialer und umweltverträglicher Produktionsbedingungen fokussiert. Auch in Marokko wurden soziale Standards festgelegt: „Die ca. 200.000 Beschäftigten der Textilindustrie sind sozial- und krankenversichert. Der Mindestlohn einer Näherin liegt aktuell bei 200 € im Monat.“, so Christiane Schultz, Consultant des marokkanischen Textil- und Bekleidungsverbandes AMITH, der die Messen in Kooperation mit Maroc Export veranstaltet.Logo: Maroc in Mode/Maroc Sourcing

    Maroc in Mode & Maroc Sourcing: Messehotspot in Marokko