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Veröffentlicht am
01.08.2014
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„Düsseldorf steht für die Order“: CPD-Messetage punkten mit klarem Profil

Veröffentlicht am
01.08.2014

Mit einem gestärkten Profil als klassische Arbeitsmesse sind die CPD-Ordertage für die Frühjahr-/Sommerkollektionen 2015 in Düsseldorf zu Ende gegangen. 800 Showrooms, 3.000 Aussteller und verschiedene kleinere Orderplattformen lockten vor allem zahlreiche Einkäufer an den Rhein.

Die CPD-Ordertage mit ihren Messen The Gallery, Supreme und Date ziehen für 2014 ein positives Resümee. (Foto: Munich Fashion Company)


Alleine The Gallery, die sich nach der Aufgabe des eigenen Berliner Standorts ganz auf Düsseldorf konzentriert, verzeichnete mit ihrem erweiterten Flächenkonzept und der neuen Evening-Wear-Marke Red Carpet an den drei Standorten Hammer Hallen, Botschaft und Rheinlandsaal rund 5.000 Fachbesucher. Das vergrößerte Flächenkonzept scheint sich gerade als Reaktion auf den Weggang der Premium nach Berlin zu bewähren. Die Accessoires-Messe Date wurde aufgrund der zeitlichen Nähe zur GDS sogar verlängert und zählte während der CPD-Ordertage bereits über 2.000 Fachbesucher.

Synergieeffekte zwischen Düsseldorf und Berlin

Die Abgrenzung zum Berliner Messezirkus als eher informellem Marketing-Event ist der CPD erwartungsgemäß gut gelungen. Auch seitens der deutschen Aussteller hieß es einhellig: „Düsseldorf steht für die Order“. Bei Marc Cain in Halle 30 erklärt PR Managerin Vanessa Bujak beiläufig: „Während wir hier sitzen, wird die ganze Zeit Order geschrieben“. „Hier ist das Business definitiv reeller“, fasst Michael Bischof, Vorstandsmitglied von Digel zusammen. Bread & Butter und Panorama hätten zwar enorme Zugkraft, seien aber gerade für die Kunden aus der DACH-Region eher eine Info- als eine Einkauf-Veranstaltung, erklärt Maro Nachtrab, Head of National Sales bei Carl Gross. <<<11>>>

Über 5.000 Fachbesucher verzeichnet allein The Gallery an ihren drei Standorten. (Foto: Igedo Company)


„Auf der Panorama in Berlin sind unsere Kunden zum Schauen“, heißt es bei Gardeur. „Allerdings kommen auch nach Düsseldorf potentielle Einkäufer zur reinen Information und besuchen uns dann für die finale Order an unserem Stammsitz in Mönchengladbach“, berichtet Katrin Heinrich, Referentin für Unternehmenskommunikation bei Atelier Gardeur. Viele Hersteller sehen im Zusammenspiel der beiden Messestandorte aber vor allem positive Synergieeffekte. „Die Standorte ergänzen sich aus unserer Sicht sehr gut“, betont Michael Bischof von Digel.

Zufriedene Aussteller

„Wir werden weiter daran arbeiten, Düsseldorf als Order-Standort zu stärken und unser Profil auszubauen“, sagt Ulrike Kähler, Project Director National Fashion Trade Shows der veranstaltenden Igedo Company. Insbesondere die Premiummarken der italienischen Agenturen in der Location im Medienhafen hätten sich mit dem Verlauf der diesjährigen CPD-Ordertage zufrieden gezeigt. Die erstmalige Integration der Kindermode hätte es vielen Ausstellern zudem ermöglicht, ihr Komplettangebot zu präsentieren. Besucher aus 16 Ländern haben laut Pressemitteilung den Shuttle Service genutzt, der in kurzen Taktzeiten die unterschiedlichen Segmente der Order-Plattformen verband.
„Wir haben, mit guter Vorarbeit, internationale Kunden aus Hongkong, Australien und Südafrika begrüßen dürfen", erklärt Organisator Matthias Theis von Fashionconnection by Matthias Theis.
 Die Woche vor der Supreme Women&Men Düsseldorf habe sich als Plattform für Kunden aus Osteuropa und die Zeit nach der Supreme Women&Men bis circa Mitte August als temporärer Showroom für die Nacharbeit mit Kunden aus NRW bewährt.

Thomas Rath: Auszeichnung und Modenschau

Designer Thomas Rath brach derweil eine Lanze für die Modestandorte Düsseldorf wie Deutschland und wurde am Samstagmorgen auf der Gallery mit einer Ehrennadel des VDMD als Design-Botschafter ausgezeichnet. „Die Mode ist ein knallhartes Business. Das Wichtigste sind die Kunden“, machte Rath deutlich und plädierte im Anschluss an ein Presse-Frühstück vor zahlreichen Journalisten für mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Mode und eine intensive Förderung des Nachwuchses.

Plakativ begann die Tomas-Rath-Show „Le Jardin Versailles“. (Foto: Atelier Gardeur)


Am Sonntagabend präsentierte Rath im Rahmen seiner Fashion Show „Le Jardin Versailles“ in der alten Schraubenfabrik dann neben seiner Semi Couture Linie auch die neue Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2015 der Premium-Damenhosenmarke Thomas Rath Trousers. Das Label, das gemeinsam mit Atelier Gardeur entwickelt wurde, konnte hier nach der Berliner Fashion Week im Januar 2013 erstmals vor „rheinischem Publikum“ in einer Modenschau vorgestellt werden. Unter den rund 700 Gästen waren neben zahlreichen Prominenten auch Einkäufer der Modehäuser KaDeWe Berlin, Jades Düsseldorf, Breuninger Stuttgart, Holthaus Osnabrück und Schnitzler Münster.

Zahlreiche Modenschauen gab es bei der The Gallery Selected Show und parallel bei The Platform Fashion zu sehen, unter anderem von Labels wie Van Laack und Designern wie Guido Maria Kretschmer. Über 4.500 Gäste verzeichneten die insgesamt neun Schauen bei The Platform Fashion zwischen dem 27. und 29. Juli.

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