×
886
Fashion Jobs
BEELINE GMBH
Partner Manager (w/m/d) E-Commerce
Festanstellung · KÖLN
HUGO BOSS
Manager Brand Identity (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Manager Account Marketing Zalando
Festanstellung · Berlin
EINKAUF
Produktmanager Bereich Damenoberbekleidung (w/m/d)
Festanstellung · Essen
EINKAUF
Sachbearbeiter Einkauf Uhren/Schmuck (M/W/D)
Festanstellung · Essen
HUGO BOSS
Manager Global Customer & Market Insights (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Digital Marketing Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Manager Marketing Sportstyle
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Manager Sports Marketing Operations
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Field Account Manager Golf Germany
Festanstellung · Herzogenaurach
SALAMANDER
Mitarbeiter Einkauf Und Warenmanagement (M/W/D)
Festanstellung · Wuppertal
L'OREAL GROUP
Medical Business Development Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
Stock Planning Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HEADHUNTING FOR FASHION
Senior Manager* CRM & E-Mail Marketing
Festanstellung · MÜNCHEN
C&A
Head of Creative Marketing (Creative Director - M/F/D)
Festanstellung · Düsseldorf
HUGO BOSS
IT Consultant E-Commerce - Frontend Specialist (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Praktikum Global Brand Merchandise Management & Buying Hugo Womenswear
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Personalreferent / Human Resources Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
IT Consultant E-Commerce - Frontend Specialist (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
L'OREAL GROUP
Regional Medical Business Developer (M/W/D) - Raum Süddeutschland
Festanstellung · Munich
ESTÉE LAUDER COMPANIES
Business Analyst (M/W/D)
Festanstellung · Munich
PUMA
Key Account Manager Pure Player
Festanstellung · Berlin
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
30.03.2021
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

'Einkauf nur mit Test' stellt Handel vor Probleme

Von
DPA
Veröffentlicht am
30.03.2021

Viele Kommunen wollen eine harten Lockdown vermeiden, indem sie die Möglichkeit zum Einkauf von einem aktuellen Corona-Test abhängig machen. Im Handel sorgen die Pläne jedoch für Verunsicherung.

Hauptgeschäftsführer Stefan Genth - HDE


Der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands HDE, Stefan Genth, sagte der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Berlin: "Grundsätzlich ist es gut, dass die Politik Maßnahmen sucht, die nicht mehr nur in Richtung eines tumben, völligen Lockdowns mit der Schließung des gesamten Nicht-Lebensmittelhandels gehen." Die Lösungen müssten aber in der Praxis umsetzbar sein.

"Wir müssen aufpassen, dass nicht über eine faktisch unmögliche Testregelung für viele Händler eine in ihren Auswirkungen einem Lockdown ähnliche Situation entsteht", warnte Genth. Zum einen müsse vorher sichergestellt sein, dass die Testkapazitäten in den Testcentern ausreichend und auch schnell verfügbar seien. Zum anderen stelle sich die Frage, wer die Tests beim Einkauf auf ihre Echtheit überprüfen solle. "Die Einzelhändler wären dabei sicherlich personell und fachlich meistens überfordert", warnte er.

Allen Beteiligten müsse klar sein, dass die Händler mit einer solchen Lösung nie an einigermaßen normale Umsätze herankommen würden. Staatliche Hilfsprogramme blieben also weiter zwingend notwendig.

Der Sprecher des Handelsverbandes Textil, Axel Augustin, sagte: "Im Moment ist schwierig abzuschätzen, was das bringt." Der Umsatz werde dadurch im Vergleich zu der zuletzt häufig praktizierten Öffnung mit Termin eher abnehmen. "Als Verbraucher würde ich mich einmal in der Woche testen lassen und dann einkaufen gehen", sagte Augustin.

Deutschlands größte Buchhandelskette Thalia kündigte an: "Wir wollen die Buchhandlungen für Kundinnen und Kunden mit negativem Testergebnis in jedem Fall offen halten und werden die Einhaltung entsprechend kontrollieren." Das Unternehmen appellierte gleichzeitig an die Politik, die Testkapazitäten auszubauen und Tempo beim Impfen zu machen.

Deutschlands größter Elektronikhändler MediaMarktSaturn betonte, er begrüße jegliche politischen Konzepte, die ein sicheres Einkaufen in seinen Märkten auch bei hohen Inzidenzen weiter ermöglichten. "Aktuell beobachten wir, welche weiteren Vorgaben Bund, Länder und Kommunen in den kommenden Wochen in Bezug auf mögliche Öffnungen im Einzelhandel planen. Dies schließt auch den Ansatz mit ein, das Einkaufen mit einem aktuellen, negativen Corona-Test zu ermöglichen."

Deutschlands größte Parfümeriekette Douglas verwies darauf, dass im Moment noch viele Details zu den künftig geltenden Reglungen ungewiss seien und ließ sein weiteres Vorgehen offen: "Wir prüfen das."

Copyright © 2021 Dpa GmbH