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Veröffentlicht am
23.09.2014
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„Source it“ again: Texprocess 2015 führt erfolgreiches Sonderareal weiter

Veröffentlicht am
23.09.2014

Vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach Fertigungskapazitäten hatte die Texprocess in Frankfurt am Main 2013 ihr Source-it-Areal eingeführt. Die Informationsplattform zu alternativen Wegen und Technologien in der Beschaffung kam laut Veranstalter bei 95 Prozent der Fachbesucher so gut an, dass man das Sonderareal auf der internationalen Leitmesse für Textilverarbeitung vom 4. bis 7. Mai 2015 wieder organisiert.

Fachbesucher machen sich ein Bild neuester Ansätze im Finishing-Prozess. (Fotos: Messe Frankfurt)


2015 sollen vor allem Sozialstandards und Textilsiegel die zentralen Themen sein. Gerade weil Transparenz in der textilen Wertschöpfungskette, eine optimale technische Integration sowie soziale Verantwortung den Preis als wichtigstes Produktionskriterium mehr und mehr ablösen. Der Wunsch nach umweltfreundlicher und sozial verträglicher Fertigung wachse in der Branche schließlich trotz allem Fast-Fashion-Druck. Bekannte Prüf- und Zertifizierungssysteme hätten ihren Weg bereits in Fertigungsbetriebe in Osteuropa und Asien gefunden, so die Veranstalter.

Im Angesicht wachsender Kosten in Asien

Während sich Aussteller auf der Apparel Sourcing in Paris und New York zudem eher an designorientierte Besucher richten, wolle man in Frankfurt Betriebe aus der Lohnkonfektion ebenso ansprechen wie maschineninteressierte Besucher. Labels und Hersteller suchten verstärkt nach neuen Wegen in der passiven Lohnveredelung, um die Fertigung ganz oder teilweise auszulagern. Wachsende Produktionskosten in China und Indien führten dabei zusätzlich zu einem Umdenken in der Branche. Das Source-it-Areal in Halle 5.0 biete dafür einen angemessenen, direkten Technologiebezug, so Olaf Schmidt, Vize-Präsident des Bereichs Textil und textile Technologien der Messe Frankfurt.

Passgenaue Messe für Labels wie Ateliers

Den Vorteil der Messe sehen Schmidt und sein Team für Fertigungsbetriebe und Ateliers wie für Labels gegeben. Erstere könnten neue Aufträge akquirieren und sich auf der Texprocess über die passenden Lösungen zu Nähen, Fügen, Sticken und Schneiden informieren. Labels hingegen finden neben innovativen Maschinen auch direkt Produktionsfirmen für die passive Lohnveredelung.

Statements deutscher Labels zum Sonderareal scheinen das Erfolgskonzept zu bestätigen. Jürgen Brecht von Marc Cain sagte mit Blick auf 2013: „Das Source it-Konzept war sehr ansprechend. Ich konnte neue Kontakte mit Firmen aus Bulgarien und Ungarn knüpfen.“

Im direkten Umfeld des Source-it-Areals wird das Texprocess-Forum zu aktuellen Sourcing-Themen informieren. Das Interesse an der Messe sei aktuell vor allem aus Süd- und Osteuropa, Zentralasien und Afrika sehr groß.

2013 stellten auf der Textprocess über 50 Betriebe und Verbände aus 16 Ländern aus.


2013 stellten über 50 Betriebe und Verbände aus 16 Nationen aus, darunter Bolivien, Kenia, Litauen, Peru, Rumänien, Tunesien und Vietnam. Gleichzeitig verlagere sich die Produktion von Mode und Bekleidung teilweise zurück nach Europa. Deutlich stärker im Vergleich zu 2011 präsentierten sich 2013 etwa Ägypten, Bulgarien, Mazedonien, Polen, Portugal und Serbien mit ihren Betrieben. Länder aus Süd- und Osteuropa sowie dem Maghreb könnten durch Flexibilität und kurze Transportwege punkten, erklärt Olaf Schmidt. Anmeldungen für das Source-it-Areal auf der Texprocess 2015 sind bei der Messe Frankfurt noch weiterhin möglich.

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Tags :
Mode
Textil
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