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Veröffentlicht am
07.09.2022
Lesedauer
3 Minuten
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202030 – The Berlin Fashion Summit fordert eine regenerative Transformation

Veröffentlicht am
07.09.2022

Parallel zur Berliner Fashion Week hat vom 5. bis 7. September der 202030 - The Berlin Fashion Summit in neuer Location stattgefunden. Die vierte Ausgabe versammelte Branchenexperten für nachhaltige Mode erstmals im Colosseum Theater im Prenzlauer Berg. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf dem Thema "Fashion for Positive Impact: Regenerative Transformation".

Anna Franziska Michel,Alessandro Nora,Friederike von Wedel-Parlow,Xenia Glutz,Katya Kruk undMax Gilgenmann, - Isabel Leonhardt


Drei Tage sprachen Referierende in verschiedenen Talks zu den Herausforderungen und Chancen der Modebranche, darunter Prof. Dr. Michael Braungart (Cradle to Cradle), Kiran Cheema (UN Office for Partnerships), Dr. Rüdiger Fox (Sympatex) und Luke Haverhals (Natural Fibre Welding).
 
"Wir arbeiten daran, ganzheitliche und anwendbare Standards für Nachhaltigkeit in der Modeindustrie zu definieren. Aus unserer Sicht führt dabei der Weg zum Erfolg über aktive Kooperationen – zwischen großen und kleinen Unternehmen, Forschern und politischen Entscheidungsträgern, zwischen Initiativen aus verschiedenen Branchen, zwischen Akteuren mit unterschiedlichen Hintergründen und Kulturen, zwischen physischen und virtuellen Ökosystemen", erklärte Max Gilgenmann, Studio MM04, zur Intention des Formats.

Zur Auftaktveranstaltungen am Montag gaben fünf Referenten einen Ausblick auf das Programm der folgenden Tage und fassten ihre Standpunkte kurz zusammen. Prof. Friederike von Wedel-Parlow (Beneficial Design Institute und Kooperationspartnerin des 202030 – The Berlin Fashion Summit), Katya Kruk (Armedangels), Alessandro Nora (Staiy Magazine), Anna Franziska Michel (Yoonaverse) und Xenia Glutz von Blotzheim (Mykita) waren Teil des Begrüßungspanels.
 
Friederike von Wedel-Parlow erklärte dabei, was unter "Fashion for Positive Impact: Regenerative Transformation" zu verstehen ist. "Wir müssen überlegen, wie wir Mode mit wirklich positiver Wirkung kreieren können. Es geht nicht darum, nur weniger schlecht zu sein und den negativen Fußabdruck zu minimieren, sondern darüber nachzudenken, wie wir den positiven Fußabdruck tatsächlich maximieren können."
 
Katya Kruk von Armedangels ergänzte diesen Ansatz: "Optimierung ist wichtig, aber nicht genug. Wir müssen kämpfen und uns der Herausforderung stellen. Es bedarf viel mehr eines Kulturwandels, um einen wirklichen Unterschied zu machen. Wir müssen überlegen, was wir verbrauchen und was wir dafür zahlen. Es geht nicht darum, Material a in Material b umzuwandeln, sondern alles mit dem Verbraucher zu verbinden. Mode hat die Macht, diese Kultur zu vermitteln."
 
Auch Alessandro Nora erklärte, dass Mode die Chance habe, eine Vorreiterrolle zu übernehmen. "Wir sehen von der Verbraucherseite, dass die Menschen daran interessiert sind, etwas zu ändern, sie brauchen nur die richtigen Informationen. Die Modeindustrie hat die Möglichkeit, ein Vorbild zu sein und diesen Weg der Veränderungen vorzuleben."
 
Das Thema "Regenerative Kultur" stellte der Berlin Fashion Summit am zweiten Tag mit den Speakern Dr. Erica de Greef (African Fashion Research Institute), Patrick Duffy (GFX) und Cora Hamilton (Uns*) in den Mittelpunkt.
 
Neue Materialinnovationen, die für die Biosphäre entwickelt wurden, wurden unter anderem von Xenia Glutz von Blotzheim (Mykita) und Maria Zakurnaeva (Furoid) vorgestellt.
 
Den Blick in das Metaverse diskutierte Marte Hentschel (Sqetch, VORN und Kooperationspartnerin des 202030 – The Berlin Fashion Summit) mit Nicholas Mazzei (Zalando), Steffen Meiler (Kornit) und Tim Devlin (Unity).
 
Neben dem Konferenzprogramm mit einer Vielzahl von Formaten und Networking Möglichkeiten waren im Colosseum Theater drei Ausstellungen zu sehen: die Innovations-Ausstellung All Good(s), finanziert von der holländischen Botschaft, die Esthetica: What lies ahead mit dem Schwerpunkt auf progressive Upcycling Designer sowie eine Präsentation der Ergebnisse des Pop Up Think Tanks.

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