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Veröffentlicht am
20.04.2016
Lesedauer
2 Minuten
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461 Mrd. Dollar für Fälschungen

Veröffentlicht am
20.04.2016

Die Union of Manufacturers (Unifab), ein französischer Verband mit 200 Mitgliedsuntrnehmen, der die Bekämpfung von Nachahmungen fördert, konnte in einer weit angelegten Studie gemeinsam mit der OECD und der EU-IPO zu Tage bringen, dass im Jahr 2013 Fälschungen im Wert von 416 Mrd. Dollar im Umlauf waren.

AFP


Basierend auf einer statistischen Analyse von mehr als 500.000 Zolldaten wurde gezeigt, dass im Jahr 2013 der internationalen Fälschungsverkehr 461 Mrd. Dollar ausmachte. Diese Zahl entspricht dem Bruttoinlandsprodukt von Österreich, oder dem von Irland mit der Tschechischen Republik zusammen.

Die finanziellen Folgen solcher Verluste haben einen direkten Einfluss auf die Wirtschaft und die Gesellschaft. Etwa 100.000 direkte Arbeitsplätze sind in Europa dadurch gefährdet.

Laut dieser Quelle hat die Anzahl der Fälschungen im Jahr 2013 demnach einen Rekord aufgestellt. Nach Schätzungen der Experten, waren ca. 5 Prozent der Einfuhren in die Europäische Union gefälschte Produkte. Dies hat einen Verlust in Höhe von 850 Mrd. Dollar zur Folge.

Das Phänomen der Fälschung hat in sich in den letzten 10 Jahre in den industrialisieren Ländern verstärkt. Alle Sektoren sind mittlerweile betroffen. Der Schutz des Produktes und dessen Forschung, Entwicklung, Kreation und Innovation stehen dabei an erster Stelle.

Fälscher und Produktpiraten neigen dazu, ihre Gewinne zu maximieren, indem sie alle Sektoren und ihre Vertriebsmethoden nachahmen. Das Internet ist das überzeugendste Beispiel, wie oft Verbraucher hinters Licht geführt werden können, indem sie irrtümlich ein gefälschtes Produkt erwerben.

"Die Realität übersteigt oft die Fiktion und wie anhand dieser Studie zu sehen ist, sind die wirtschaftlichen Verluste verursacht durch die Fälschungen beträchtlich. Dies wird auch Auswirkungen auf die Verbraucher haben. Es ist wichtig, den Fälschern die Arbeit zu erschweren und somit das Angebot an gefälschten Produkten zu minimieren.“ sagt Christian Peugeot, Präsident der Unifab.

 

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Vertrieb