Abercrombie & Fitch meldet optimistische Prognosen für das Urlaubsquartal

Abercrombie & Fitch Co prognostizieren am Donnerstag für das Urlaubsquartal einen Umsatz auf bestehender Fläche über den Schätzungen der Analysten, getrieben von starken Umsätzen in den Hollister- und Flagship-Stores. Daraufhin schnellten die Aktien im vorbörslichen Handel um bis zu 16,3 Prozent in die Höhe.


Zudem beförderte das Unternehmen Hollister-Chefin, Kristin Scott, in eine neu geschaffene Position als Global Brands President.

Desweiteren werde Stacia Andersen, Brand President von Abercrombie & Fitch, das Unternehmen verlassen, heißt es.

Der Bekleidungseinzelhändler erwarte, dass die Umsätze im vierten Quartal auf bestehender Fläche im niedrigen einstelligen Bereich steigen werden. Analysten hatten einen Anstieg von 0,6 Prozent erwartet.

Der Umsatz in etablierten Filialen stieg im dritten Quartal zum 3. November um 3 Prozent und lag damit deutlich über einem von Analysten geschätzten Anstieg von 1,6 Prozent, so die IBES-Daten von Refinitiv.

Der auf Abercrombie entfallende Nettogewinn stieg auf 23,9 Mio. US-Dollar oder 35 Cent pro Aktie, gegenüber 10,1 Mio. US-Dollar oder 15 Cent pro Aktie im Vorjahr.

Ohne Einmaleffekte verdiente das Unternehmen 33 Cent pro Aktie, während der Nettoumsatz um 0,2 Prozent auf 861,2 Mio. US-Dollar stieg.

Analysten hatten im Durchschnitt ein bereinigtes Ergebnis von 20 Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 853 Millionen US-Dollar erwartet.

Übersetzt von Felicia Enderes

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