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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
03.08.2012
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Abercrombie & Fitch muss sparen

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
03.08.2012



Der erfolgsverwöhnte US-Modekonzern Abercrombie & Fitch muss seine Strategie ändern. In einer Zwischenmitteilung vom Donnerstag legte das Unternehmen die vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal vor, das am 28. Juli endete. Und diese Zahlen sind weit entfernt von dem, was der Konzern aus New Albany, Ohio sonst zu vemelden hatte. Die Nettoumsätze stiegen zwar, allerdings um lediglich 4% auf 951,4 Mio. US-Dollar. Das US-Geschäft brach um 5% ein und steuerte 648 Mio. Dollar zum Gesamtumsatz bei. Die internationalen Erlöse kletterten um 31% auf 303,4 Mio. Euro. Auf vergleichbarer Fläche sanken die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr sogar um 10%. In den USA lag der Abfall bei 5%, aber international – und das tat wohl besonders weh – bei -26%. Schuld war hier - wie auch schon im ersten Quartal - die gesunkene Konsumlaune in Europa.
Auch für die zweite Jahreshälfte erwartet Abercrombie & Fitch ein flächenbereinigtes Minus von 10%. Allerdings wurde die Gewinnprognose nach unten korrigiert: Statt des bisherigen erwarteten Ergebnis von 3,50 bis 3,75 Dollar je Aktie, rechnet das Unternehmen jetzt nur noch mit 2,50 bis 2,75 Euro je Aktie.

Alles auf dem Prüfstand

„Die makroökonomischen Bedingungen blieben während des Quartals weiter herausfordernd, insbesondere in Europa, aber auch zunehmend in den USA. Vor diesem Hintergrund müssen wir bei der Genehmigung von neuen Stores weiter sehr diszipliniert sein, und nur solche zulassen, von denen wir eine höhere Rendite erwarten als von anderen Investitionen. Wir glauben, dass das bei den Investitionen, die wir bisher in unsere internationalen Stores getätigt haben, der Fall war, weil diese sehr viel produktiver und profitabler als unser US-Storenetzwerk agieren. Allerdings müssen wir in Anbetracht der aktuellen Situation, insbesondere in Europa, unsere Pläne noch einmal prüfen“, erklärte CEO Mike Jeffries.
Konkret bedeutet das: Die internationale Expansion wird extrem stark gedrosselt. Statt der geplanten 40 Hollister-Eröffnungen in 2012, sollen es nur noch 30 sein. Außer des geplanten Flagshipstores in Shanghai soll erst einmal eine „Pause“ für weitere Flagship-Openings eingelegt werden. Überdies will sich Abercrombie & Fitch bei weiteren Eröffnungen nur noch auf Märkte konzentrieren, die „unterpenetriert“ sind, um Kannibalisierungseffekte mit anderen Stores zu vermeiden. Jede einzelne Eröffnung soll vorab genehmigt werden. Dies hat auch Folgen für das Investionsbudget: Während es in 2012 noch bei 360 Mio. Dollar liegt, sind es 2013 nur noch 200 Mio. Dollar.

Foto: Abercrombie & Fitch

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