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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
27.08.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Abercrombie: Umsatz leidet unter Supply Chain-Störungen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
27.08.2021

Der amerikanische Modehändler veröffentlichte am Donnerstag seine Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahrs. Mit einem Umsatz von USD 865 Millionen (EUR 733 Mio.) verfehlte das Unternehmen die Schätzungen der Analysten. Längere Produktionsstopps wirken sich laut Abercrombie auch weiterhin auf die Umsatzzahlen aus.


Der Quartalsumsatz brach im Zweijahresvergleich um 3 Prozent ein - Instagram: @abercrombie


Das Unternehmen mit Sitz in New Albany im US-Bundesstaat Ohio legte seine Umsatzzahlen für das am 31. Juli 2021 beendete zweite Quartal offen. Im Vergleich zum Vorjahreswert von USD 698 Millionen (EUR 591 Mio.) verbesserte sich der Umsatz um 24 Prozent. 2020 wurde die Geschäftstätigkeit jedoch durch die coronabedingten Ladenschließungen beeinträchtigt. Im Vergleich zum Ergebnis im zweiten Quartal 2019 – also der Lage vor der Gesundheitskrise – sank der Umsatz um 3 Prozent.

Vor der Veröffentlichung gingen Analysten von CNBC gemäß Refinitiv-Daten von einem Quartalsumsatz in Höhe von USD 879 Millionen (EUR 745 Mio.) aus.

An einer Telefonkonferenz erklärte Abercrombie-CFO Scott Lipesky die enttäuschenden Zahlen mit verzögerten Lieferungen und Inventar-Engpässen aufgrund der zeitweiligen Schließungen von Produktionsstätten im Ausland, insbesondere im Süden Vietnams. Das Unternehmen hofft, dass sich die Situation bis spätestens zu Beginn des vierten Quartals normalisiert.

Der Online-Umsatz der Marke belief sich im zweiten Quartal auf USD 376 Millionen, was im Vergleich zum Vorjahreswert einem Rückgang um 3 Prozent und gemessen am Vergleichswert 2019 einem Anstieg um 52 Prozent entspricht.

Nach Marken aufgeschlüsselt ergab sich bei Abercrombie ein Umsatz von USD 350 Millionen (EUR 297 Mio.) – Plus 30 Prozent im Vergleich zu 2020 –, während Hollister USD 514 Millionen (EUR 436 Mio.) umsetzte – 20 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2020.

In den USA erzielte Abercrombie mit USD 602 Millionen (EUR 510 Mio.) im Vergleich zu 2020 einen Anstieg um 31 Prozent. Im Ausland verbesserte das Unternehmen den Umsatz um 10 Prozent auf USD 263 Millionen (EUR 223 Mio.). Dabei verschlechterte sich das Ergebnis im Raum Asien/Pazifik um 1 Prozent (USD 41 Millionen bzw. EUR 35 Mio.) und stieg in der EMEA-Zone um 10 Prozent an (USD 191 Millionen bzw. EUR 162 Mio.).

Der Quartalsüberschuss belief sich auf USD 109 Millionen (EUR 92 Mio.) bzw. USD 1,69 (EUR 1,43) pro verwässerte Aktie, im Vergleich zu einem Gewinn von USD 5 Millionen (EUR 4,24 Mio.) bzw. USD 0,09 (EUR 0,08) pro Aktie im Vorjahr.

In einer Pressemitteilung erklärte CEO Fran Horowitz, das Unternehmen habe "einen guten Start in das neue US-Schuljahr hingelegt". Sie betonte die positiven Reaktionen auf den Relaunch der Tochtermarke Gilly Hicks.

In den ersten sechs Monaten des Jahres erwirtschaftete Abercrombie einen Umsatz von USD 1,6 Milliarden (EUR 1,36 Mrd.), im Vergleich zu USD 1,2 Milliarden (EUR 1,02 Mrd.) im Vorjahr. Der Gewinn belief sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres auf USD 150 Millionen (EUR 127 Mio.), bzw. USD 2,32 (EUR 1,97) pro verwässerte Aktie. Im Vergleich dazu wies das Unternehmen  an dieser Stelle ein Jahr zuvor einen Verlust von USD 239 Millionen (EUR 202 Mio.) bzw. USD 3,82 (EUR 3,24) pro verwässerte Aktie aus

Abercrombie verfügt aktuell für die verschiedenen Tochtermarken über 730 Verkaufsstellen in Nordamerika, Europa, Asien und im Nahen Osten.

Nach der Ankündigung der enttäuschenden Quartalsergebnisse sank der Aktienwert von Abercrombie & Fitch um 10 Prozent.

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