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ABG schließt Übernahme von Barneys New York ab

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
04.11.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Fast drei Monate nach der Insolvenz von Barneys New York gab die Authentic Brands Group LLC (ABG) am Freitag bekannt, dass sie den Kauf des Warenhaus-Einzelhändlers abgeschlossen habe und präsentierte iihre Zukunftspläne für das Unternehmen.

Barneys beantragte im August Konkurs nach Chapter 11 - Instagram: @barneysny

 
Der Betrag der Transaktion wurde mit 271 Millionen US-Dollar (243 Millionen Euro) bewertet. Das Gericht, das über den Buyout entscheiden sollte, gab am vergangenen Donnerstag grünes Licht.
 
Barneys hatte unterdessen ein konkurrierendes Angebot des israelischen Messeleiters Samuel Ben-Avraham erhalten, aber das Angebot konnte sich letztlich nicht für eine Insolvenzauktion qualifizieren.

Mit Blick auf die Zukunft beabsichtigt ABG, deren Markenportfolio Juicy Couture und Nautica umfasst, seine internationale Reichweite zu nutzen, um Barneys zu relaunchen und seine globale Präsenz durch Pop-ups, Shop-in-Shops und E-Commerce sowie einen neuen freistehenden Store in einem noch nicht genannten Schlüsselmarkt in den USA zu verstärken.
 
Im Rahmen dieser Pläne lizenziert ABG den Namen Barneys an Saks Fifth Avenue, das als exklusiver Einzelhandels- und E-Commerce-Partner der Marke in den USA und Kanada fungieren wird. Im fünften Stock des neu renovierten Saks Fifth Avenue Flagship-Stores in New York soll der Neustart von Barneys mit einem neuen Shop-in-Shop anlaufen.

"Unsere Vision besteht darin, multisensorische Erfahrungen zu schaffen, die Barneys New York in eine neue Ära führen und gleichzeitig der DNA der Marke treu bleiben", erklärte ABG in einer Pressemitteilung. "Der Fokus liegt zunächst auf modischen Kooperationen, Markenprodukten und dem Ausbau des internationalen Einzelhandels im stationären Bereich sowie im E-Commerce."

In früheren Berichten über die Übernahme hieß es, dass ABG die verbleibenden Einzelhandelsstandorte von Barneys schließen werde; die Bekanntgabe des Unternehmens am Freitag enthüllte jedoch auch Pläne, den Flagship-Store auf der Madison Avenue in ein Pop-up-Erlebnis mit kulturellen Installationen und Exponaten zu verwandeln.
 
Barneys beantragte ursprünglich im August den Konkurs nach Chapter 11, als eine signifikante Mietpreiserhöhung für den Flagship-Store den finalen Schlag für den Betreiber des Luxuskaufhauses bedeutete. Neben den steigenden Mieten hatte das Unternehmen bereits in den letzten Jahren mit einer Reihe weiterer Probleme zu kämpfen, insbesondere mit der verstärkten Konkurrenz durch Online-Giganten wie Amazon.

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