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Veröffentlicht am
05.01.2015
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2 Minuten
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Acrest Property Group soll insolventes Lilien-Carré neu ausrichten

Veröffentlicht am
05.01.2015

Die Berliner Acrest Property Group soll das insolvente Shopping-Center Lilien-Carré in Wiesbaden neu ausrichten. Es wurde noch im vergangenen Jahr von Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Hans-Wilhelm Goetsch an die auf Immobilien spezialisierte Investmentgesellschaft Orion Capital Managers verkauft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Orion Capital Manager verfügt über europaweite Erfahrung im Investment in Shopping-Center. Von Orion gesponserte Fonds sind derzeit an 13 Centern mit insgesamt mehr als 1 Million m² Fläche beteiligt.

2007 herrschte bei der Eröffnung zunächst noch Andrang. (Foto: Lilien-Carré)


„Während des Insolvenzverfahrens war die Acrest Property Group mit dem Asset Management des Objektes betraut und entwickelte in enger Abstimmung mit dem Hauptgläubiger und der Insolvenzverwaltung ein nachhaltiges Revitalisierungs- und Repositionierungskonzept für das Center“, so der ehemalige Insolvenzverwalter Goetsch.

Über die Fortführung der bestehenden Mietverträge der Modehändler vor Ort herrscht derzeit noch Ungewissheit. Acrest will das direkt neben dem Hauptbahnhof gelegene Center neu ausrichten und familienfreundlicher gestalten.

Das neue, ganzheitliche Repositionierungskonzept ziele darauf ab, das Shoppingcenter zu einem hybriden, familienfreundlichen Center umzuwandeln, um das gesamte Potential vollständig zu entfalten, heißt es seitens des Beratungsunternehmens Valuation Savills Deutschland, das an dem Verkaufsprozess beteiligt war.

Dabei wolle man Filialisten wie H&M und New Yorker versuchen in der Mall zu halten, erklärt Björn Munte, Transaction Associate bei Acrest.

Noch haben 50 Retailer Flächen im Lilien-Carré angemietet. Nach der Repositionierung sollen es allerdings weniger sein. Die einzelnen Flächen sollen dafür vergrößert. Durch eine Optimierung des Fassadenbereiches sollen vor allem Stores im Obergeschoss besser wahrgenommen werden.

Dieser Ansatz werde von den zukünftigen Ankermietern mit langjährigen Mietverträgen Rewe, Toys’R’Us, Saturn und Rossmann unterstützt, heißt es. Die Repositionierung soll im Laufe des kommenden Jahres 2016 abgeschlossen sein. Die im kommenden Herbst beginnenden Umbauarbeiten sollen allerdings bis zu zwei Jahre dauern. Auch nach einem neuen Namen für die 2007 mit einer Einzelhandelsfläche von 25.000m² eröffnete Mall wird laut Björn Munte gesucht.

Beim Shoppingcenter Performance Report 2013 belegte das Lilien-Carré den vorletzten Platz. 2011 erfolgte bereits die Insolvenz. Acrest ist als Center-Manager bereits seit 2012 an Bord.

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