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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
02.03.2011
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2 Minuten
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adidas-Gruppe in Topform

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
02.03.2011



Die adidas-Gruppe verbuchte im Geschäftsjahr 2010 einen neuen Rekordumsatz von 11,990 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 15%, währungsbereinigt von 9%. „Wir haben all unsere ursprünglichen Erwartungen für das Jahr nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Die weltweite wirtschaftliche Entwicklung zeigt nach oben, und jede unserer Marken konnte bei den Konsumenten punkten. Wir sind schneller gewachsen als unsere wichtigsten Wettbewerber und haben einen Rekordumsatz von 12 Mrd. Euro erreicht. Dabei erzielten wir mit 1,2 Mrd. € einen hervorragenden operativen Cashflow. Ich kann daher mit Stolz sagen, dass unser Konzern topfit ist“, erklärte Vorstandschef Herbert Hainer am Mittwoch.
Zu dem Plus trugen alle Segmente und Regionen bei. Im Wholesale-Segment erhöhte sich der Umsatz bei den Marken adidas und Reebok währungsbereinigt um 8% auf 8,181 Mrd. Euro. Der Retail-Umsatz der beiden Marken legte um 18% auf 2,389 zu. Die anderen Segmenten TaylorMade-adidas Golf, Rockport und Reebok-CCM Hockey verzeichneten ein Umsatzplus von 2% auf 1,420 Mrd. Euro. Grund hierfür war neben der Fußball-WM in Südafrika, die den Verkauf von Fußballartikeln stark ankurbelte, auch die Stärkung der Marke Reebok. Das einstige Sorgenkind entwickelt sich mit seiner Fitness-Tuning-Schiene zunehmend zum Kassenschlager.
In allen Regionen, mit Ausnahme von China, lagen die Umsätze über dem Vorjahresniveau. Die stärksten währungsbereinigten Zuwächse gab es in den europäischen Schwellenländern (+16%; 1,385 Mrd. Euro), Nordamerika (+12%; 2,805 Mrd. Euro) und Asien ohne China (+6%, 1,972 Mrd. Euro). Im Kernmarkt Westeuropa stieg der Umsatz um 7% auf 3,543 Mrd. Euro.
Die Bruttomarge des adidas-Konzerns verbesserte sich um 2,4 Prozentpunkte auf 47,8%. Beim Betriebsergebnis legte die Gruppe um 76% auf 894 Mio. Euro zu. Unterm Strich verdiente adidas 567 Mio. Euro, was einer Verdoppelung des Vorjahresergebnisses von 245 Mio. Euro entspricht.
Für das laufende Jahr zeigen sich die Herzogenauracher trotz steigender Rohstoffpreise optimistisch. Die Umsätze sollen in 2011 währungsbereinigt im mittleren bis hohen einstelligen Bereich steigen, und das obwohl kein sportliches Großereignis im Kalender steht. Grund für so viel Optimismus ist, dass man sich in den Schwellenländern hervorragend aufgestellt sieht und sich die Marke Reebok weiter erfolgreich am Markt positioniert. Beim Nettoergebnis wird ein Gewinn zwischen 625 bis 650 Mio. Euro erwartet. „Wir sind glänzend in das Jahr gestartet. Zudem haben wir alles, was ein Unternehmen sich nur wünschen kann – starke Marken, Premium-Produkte, ausgezeichnete Marketinginitiativen, eine immense globale Reichweite und eine kerngesunde Bilanz. Daher bin ich überzeugt, dass wir in diesem Jahr auf dem Weg zu unseren Zielen der Route 2015 wichtige Meilensteine erreichen werden“, stimmt Oberchef Hainer die Mannschaft auf Sieg ein.

Foto: © Adidas

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Sport
Business