×
726
Fashion Jobs
PUMA
Junior Purchaser Footwear
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Junior Manager Business Process Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
L'OREAL GROUP
Business Planner (w/m/d) Cpd
Festanstellung · Düsseldorf
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · DRESDEN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · LEIPZIG
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · HAMBURG
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · KÖLN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · STUTTGART
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · DÜSSELDORF
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · BERLIN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · MÜNCHEN
PUMA
Junior Product Manager Ecommerce Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Sales Planning Manager Central Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
HUGO BOSS
Junior Wholesale & Outlet Marketing Manager (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Junior Wholesale & Outlet Marketing Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Global Marketing Manager Instore Digitalization (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
C&A
Ecommerce Product Manager Apps (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung ·
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
Junior Sales Executive (M/W/D) Luxury Sportswear Brand
Festanstellung · MÜNCHEN
C&A
Ecommerce User Experience Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
PUMA
Head of bu Marketing Motorsport
Festanstellung · Herzogenaurach
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
16.02.2021
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Adidas startet Veräußerungsprozess für Reebok

Von
DPA
Veröffentlicht am
16.02.2021

Der fränkische Sportartikelhersteller Adidas trennt sich von seiner US-Tochter Reebok. Das Unternehmen habe beschlossen, einen formalen Prozess einzuleiten, "der auf die Veräußerung von Reebok abzielt", teilte Adidas am Dienstag in Herzogenaurach mit. In Zukunft wolle sich das Unternehmen darauf konzentrieren, die führende Position der Marke Adidas weltweit weiter zu stärken.

Reebok


Die Adidas-Aktie schlug auf die Nachricht hin kurz aus und notiert jetzt auf den Tag betrachtet bei minus 0,8 Prozent.

Ein Käufer gibt es derzeit nicht. Wenngleich der Kreis der Interessenten illuster ist. Unter anderem hat die US-Basketball-Legende Shaquille O'Neal Interesse angemeldet. O'Neal hat sich nach seiner aktiven Sportler-Laufbahn als erfolgreicher Geschäftsmann etabliert. Auch der US-Rapper Master P. soll Interesse bekundet haben, mehrere Finanzinvestoren ebenso.

Die US-Tochter werde vom ersten Quartal an als "aufgegebener Geschäftsbereich" ausgewiesen. "Nach sorgfältiger Abwägung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Reebok und Adidas ihr Wachstumspotenzial unabhängig voneinander deutlich besser ausschöpfen können. Wir werden in den kommenden Monaten mit Hochdruck daran arbeiten, eine erfolgreiche Zukunft für die Marke Reebok und das Team dahinter zu gewährleisten", sagte Adidas-Vorstandschef Kasper Rorsted am Dienstag.

Rorsted hatte bereits zum Jahreswechsel angekündigt, zu prüfen, ob ein Verkauf sinnvoll sein könnte. Weitere Details zur strategischen Ausrichtung von Adidas bis 2025 will der Konzern am 10. März 2021 auf einem virtuellen Investoren- und Medientag bekannt geben. Einen Zeitrahmen für den Verkauf gebe es derzeit nicht, sagte eine Unternehmenssprecherin.

Adidas hatte im Jahr 2005 den Kauf von Reebok angekündigt und ihn im Folgejahr abgeschlossen. Der damalige Adidas-Chef und heutige Präsident von Bayern München, Herbert Hainer, hatte mit dem Zukauf versucht, die Lücke zum US-Branchenprimus Nike zu verkleinern.

Adidas ist mit deutlichem Abstand weltweit Nummer zwei der Branche. Der Herzogenauracher hatten damals 59 US-Dollar pro Reebok-Aktie bezahlt und damit mehr als drei Milliarden Euro auf den Tisch legen müssen. Der aktuelle Verkaufspreis dürfte deutlich darunter liegen, weshalb die 15 Jahre dauernde Kooperation auch als Fehlgriff eingeschätzt wird. Reebok hatte den Franken immer wieder die Bilanz verhagelt.

Copyright © 2021 Dpa GmbH