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AFP
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
10.06.2020
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2 Minuten
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Adidas USA: 30 Prozent der neuen Stellen sollen an Afro- oder Lateinamerikaner gehen

Von
AFP
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
10.06.2020

Adidas versprach am Dienstag, dass unter den Neueinstellungen 30 Prozent Afro- und Lateinamerikaner sein sollen. Damit reagiert der Konzern auf die Anti-Rassismus-Kundgebungen der vergangenen zwei Wochen.


Startseite des Onlineshops von Adidas USA am 10. Juni 2020. - Site Adidas


"Die Geschehnisse der vergangenen zwei Wochen haben uns alle dazu gezwungen, darüber nachzudenken, was wir tun können, um die kulturellen und systemischen Kräfte hinter dem Rassismus zu bekämpfen", erklärte Adidas-CEP Kasper Rorsted in einer Pressemitteilung.

Diese und andere Maßnahmen kündigte Adidas am Tag von George Floyds Beerdigung an. Der Afroamerikaner wurde von einem weißen Polizisten erstickt, als er mit Handschellen gefesselt war. Sein Tod ist zum traurigen Symbol des Kampfs gegen Polizeigewalt und Rassismus gegen Afroamerikaner geworden.

In der afroamerikanischen Gemeinde nimmt Adidas einen Kultstatus ein – ein unlängst veröffentlichter Doku-Film erinnerte daran, dass Michael Jordan lieber bei Adidas unter Vertrag gegangen wäre, bevor er mit Nike unermesslichen Reichtum erlangte. Doch warfen Adidas-Angestellte ihrem Arbeitgeber in den vergangenen Tagen vor, nicht genug zur Bekämpfung der Rassendiskriminierung zu tun.

Der deutsche Konzern erklärte, er wolle in den kommenden vier Jahren USD 20 Millionen für Programme zur Unterstützung der afroamerikanischen Gemeinschaft in den USA investieren. Es handelt sich um ein Basketballprogramm für benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Darüber hinaus plant Adidas zusätzliche Fonds für die Schuh-Design-Schule sowie ein Projekt zur Unterstützung der afroamerikanischen Gemeinschaft durch den Sport.

Weiter versprach das Unternehmen 50 Studienstipendien für 50 seiner afroamerikanischen Angestellten in den kommenden fünf Jahren. Die Geschäftsführer der Nordamerika-Abteilung, Zion Armstrong und Matt O’Toole, dürften an einem Treffen mit den Angestellten in Portland und Boston weitere Informationen dazu erteilen.

Wie viele andere Unternehmen auch, will sich Adidas stärker für die Bekämpfung von Rassismus einsetzen. "Es ist uns bewusst, dass die Bekämpfung von Rassismus ein aktives und unablässiges Engagement erfordert. Wir müssen und werden mehr tun", so das Unternehmen.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass auf dem Twitter-Account von Adidas ein antirassistischer Tweet der Konkurrentin Nike geteilt wurde: "For once, don’t do it. Don’t pretend there’s not a problem in America." Adidas ergänzte: "Gemeinsam kommen wir weiter. Gemeinsam können wir die Dinge verändern".
 

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