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Veröffentlicht am
09.06.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Adidas veröffentlicht neue Maßnahmen zur Gleichstellung und Inklusion

Veröffentlicht am
09.06.2021

Adidas veröffentlicht ein Update zu seinen "Creating Lasting Change Now"-Maßnahmen, mit denen das Unternehmen mehr Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion innerhalb von Adidas sowie in Communitys schaffen will.

Adidas gibt ein Update zu seinen "Creating Lasting Change Now"-Maßnahmen bekannt - Archiv


Adidas definiert in seinem neuen Fact Sheet die vier Themenbereiche "Unternehmenskultur", "Team", "Communitys" und "Verantwortlichkeit", die der Sportartikelhersteller mit diversen Maßnahmen fördern will.
 
In dem Rapport veröffentlicht der Sportartikelhersteller das Ziel, eine Unternehmenskultur schaffen zu wollen, "die Gleichstellung, Inklusion und Chancengleichheit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" sicherstelle.

Aus diesem Grund hat Adidas unter anderem das "Creating a Culture of Inclusion" Training eingeführt, in dem sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit verpflichtend mit Themen wie Dimensionen der Vielfalt, unbewussten Vorurteilen, Privilegien und Mikroaggressionen auseinandersetzen.
 
Zudem habe Adidas die globale Antibelästigungs- und Antidiskriminierungsrichtlinie gestärkt und weiter ausgearbeitet. Darin werde klar geregelt, wie das Unternehmen auf Belästigung, Diskriminierung, respektloses Verhalten und Vergeltungsmaßnahmen reagiere.
 
Unter dem Bereich "Team" fasst Adidas seine überarbeiteten globalen Einstellungs- und Personalentwicklungsprozesse zusammen, durch die man im gesamten Unternehmen faire Rekrutierungsverfahren im Sinne der Vielfalt sicherstellen möchte.
 
In Nordamerika startete Adidas das "Champions Program", das Beschäftigte aus verschiedenen Unternehmensbereichen intensiv schule, "um Rekrutierungsprozesse zu vereinheitlichen, Schwachstellen zu identifizieren und allen Bewerberinnen und Bewerbern einen fairen und gleichberechtigten Einstellungsprozess zu ermöglichen".
  
Adidas erziele weitere Fortschritte bei den neu gesetzten Zielen zur Einstellung von Schwarzen Menschen und Menschen mit lateinamerikanischer Herkunft bei Adidas und Reebok in den USA. Das Unternehmen nähert sich dem Ziel, 30 Prozent aller offenen Positionen mit Schwarzen Menschen beziehungsweise mit Menschen lateinamerikanischer Herkunft zu besetzen.

Darüber hinaus habe sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, mindestens 50 Prozent aller offenen Positionen mit Bewerberinnen und Bewerbern zu besetzen, die Minderheiten repräsentieren (hinsichtlich Geschlecht, sexueller Orientierung, Menschen mit Behinderung, Veteranen usw.).
 
Bis 2025 sollen zwischen 20 Prozent und 23 Prozent der Stellen in Unternehmensfunktionen und 12 Prozent der Führungspositionen in den USA mit Schwarzen Menschen beziehungsweise mit Menschen lateinamerikanischer Herkunft besetzt sein.
 
Zusätzlich zu den bestehenden Initiativen investiert Adidas bis 2025 insgesamt 120 Millionen US-Dollar zur Unterstützung und Förderung Schwarzer Communitys in den USA.
  
Unter dem Aspekt "Verantwortlichkeit" will Adidas in Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit externen Partnern neue Standards setzen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seine Verpflichtungen erfülle.

Als Maßnahme hat Adidas deshalb das Global Committee to Accelerate Inclusion & Equality ins Leben gerufen, das aus einer Gruppe von Führungskräften mit vielfältigen Hintergründen besteht. Das Komitee berichtet regelmäßig dem Vorstand und hält alle Beschäftigten über interne Kommunikationskanäle über Fortschritte und neue Projekte auf dem Laufenden.
 

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