×
719
Fashion Jobs
PUMA
Junior Purchaser Footwear
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Junior Manager Business Process Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
L'OREAL GROUP
Business Planner (w/m/d) Cpd
Festanstellung · Düsseldorf
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · DRESDEN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · LEIPZIG
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · HAMBURG
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · KÖLN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · STUTTGART
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · DÜSSELDORF
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · BERLIN
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung · MÜNCHEN
PUMA
Junior Product Manager Ecommerce Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Sales Planning Manager Central Europe
Festanstellung · Herzogenaurach
HUGO BOSS
Junior Wholesale & Outlet Marketing Manager (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Junior Wholesale & Outlet Marketing Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Global Marketing Manager Instore Digitalization (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
C&A
Ecommerce Product Manager Apps (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
LIEWOOD A/S
Area Sales Manager DACH South
Festanstellung ·
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
Junior Sales Executive (M/W/D) Luxury Sportswear Brand
Festanstellung · MÜNCHEN
C&A
Ecommerce User Experience Manager (M/W/D)
Festanstellung · Düsseldorf
PUMA
Head of bu Marketing Motorsport
Festanstellung · Herzogenaurach
Werbung
Von
DPA
Veröffentlicht am
14.12.2020
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Adidas will den Verkauf von Reebok überdenken

Von
DPA
Veröffentlicht am
14.12.2020

Der Sportartikelkonzern Adidas will einen möglichen Verkauf seiner angeschlagenen US-Tochter Reebok überdenken. Bei der Entwicklung einer neuen Fünf-Jahres-Strategie solle ausgelotet werden, ob Reebok weiterhin im Konzern verbleibe oder welche Alternativen es gebe, teilte Adidas am Montag in Herzogenaurach mit.


Anleger an der Börse reagierten positiv auf die Nachricht: Die Aktie kletterte am Nachmittag um rund 1,6 Prozent auf 287,80 Euro. Damit knüpfte das Papier des Dax-Konzerns an den jüngsten Aufwärtstrend im Dezember an. Vom Rekordhoch vor der Corona-Krise Anfang Januar mit 317,45 Euro ist der aktuelle Kurs aber noch ein gutes Stück entfernt.

Eine Entscheidung über die mögliche Trennung von Reebok solle gemeinsam mit der neuen Strategie am 10. März kommendes Jahres bekannt gegeben werden. Bereits im November hatte Adidas-Chef Kasper Rorsted gesagt, dass das Management an einem Strategieplan bis 2025 inklusive Reebok arbeite. Einen möglichen Verkaufspreis kommunizierte der Konzern am Montag nicht. Vor der Corona-Pandemie hatte Rorsted laut "Manager Magazin" noch auf einen Erlös von gut zwei Milliarden Euro gehofft.

Zu den Spekulationen über einen möglichen Verkauf wollte er sich bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal im November aber nicht äußern. Allerdings fügte er zu dem Zeitpunkt an, er sei ganz zufrieden mit dem Fortschritt der Restrukturierung.
Reebok ist seit Jahren ein Restrukturierungsfall. Die hohen Erwartungen, die mit der Übernahme 2006 verbunden waren, konnte das Unternehmen nie erfüllen. Zuletzt hatte Adidas die Marke wieder ganz auf Fitness ausgerichtet. Rorsted hatte immer wieder gesagt, Reebok selbst sanieren zu wollen. Jedoch wird schon seit Jahren über einen Verkauf spekuliert.

Einem Medienbericht von Anfang November zufolge sollen bereits die Finanzinvestoren Permira und Triton Interesse an Reebok signalisiert haben.

Beteiligungsgesellschaften dürften allgemein davon ausgehen, dass eine eigenständige Marke Reebok, die nicht mehr Teil eines größeren Portfolios sei, bessere Wachstumsperspektiven habe, zitierte die "Financial Times" (FT) eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Allerdings hieß es damals, die Überlegungen befänden sich in einer frühen Phase und es sei daher unklar, ob beide Finanzinvestoren tatsächlich ein Angebot abgeben werden.

Copyright © 2021 Dpa GmbH