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Adler erweitert Strategieprogramm

Veröffentlicht am
12.03.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Adler will seine schwächelnden Umsätze auch 2020 mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung begegnen. Nachdem 2019 für das Unternehmen überraschend besser gelaufen war als erwartet, soll die Erfolgsspur nun mit einem erweiterten Strategieprogramm gesichert werden. 

Adler will die eigenen Effizienzsteigerung auch 2020 weiter vorantreiben. - dpa


In den kommenden drei Jahren will die Modemarktkette substanzielle Potenziale beim Umsatz und beim Ergebnis heben. Helfen soll dabei eine "Strategie 2023".

Schwerpunkte liegen laut Adler dabei auf der effizienten Nutzung der Kunden-CRM-Daten, dem Start neuer Eigenmarken, der Konsolidierung der Lieferanten und einem schnelleren Kollektionswechsel.

Beim Vertrieb will man das bewährte Programm zur Optimierung der eigenen Standorte konsequent fortsetzen. Die Online-Umsätze sollen auf mehr als 30 Millionen Euro gesteigert und damit verdreifacht werden.

Die Kommunikations- und Marketingstrategie fokussiert sich vor allem auf die Erhöhung des Umsatzes je Kunde (Share-of-Wallet) und die Neukundengewinnung. Zudem will sich Adler noch stärker als attraktiver Arbeitgeber positionieren.

Für das Geschäftsjahr 2020 sieht der Vorstand keine Aufhellung des schwierigen Branchenumfelds im Textileinzelhandel. Die 2019 vollzogenen und für 2020 geplanten Standortschließungen werden sich erwartungsgemäß negativ auf die Umsatzerwartungen auswirken.

Durch die Neueröffnung von zwei Standorten im Jahr 2019 und den geplanten Verkaufsstart von weiteren Modefilialen im laufenden Geschäftsjahr 2020 könne dies nicht kompensiert werden, heißt es aus Haibach.

Zielvorgabe sei es, die Konzernumsätze im neuen Berichtsjahr auf vergleichbarer Fläche leicht zu verbessern und in absoluten Zahlen in etwa den Vorjahreswert von rund 495 Millionen Euro zu erreichen.

Den zu erwartenden positiven Effekten aus den bereits eingeleiteten bzw. umgesetzten Effizienzsteigerungsmaßnahmen stünden 2020 tarifbedingte Anpassungen bei Personalkosten und voraussichtlich auch höhere Marketing- und Vertriebsaufwendungen zur nachhaltigen Umsatzsicherung, etwa im Onlinehandel, entgegen.

Inklusive möglicher negativer Einmaleffekte insbesondere für Standortschließungen von insgesamt fünf bis sechs Millionen, prognostiziert der Vorstand daher ein Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 66 und 69 Millionen Euro.  

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