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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.03.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Aeffe kehrt 2021 in die Gewinnzone zurück

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.03.2022

Aeffe kehrt 2021 in die Gewinnzone zurück. Der italienische Modekonzern, dem unter anderem Moschino gehört, erzielte im letzten Jahr einen Nettogewinn von 12,1 Millionen Euro, nachdem er 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie einen Nettoverlust von 21,4 Millionen Euro verzeichnet hatte. Sein Umsatz von 324,6 Millionen Euro wuchs bei konstanten Wechselkursen um 20,8% im Vergleich zum Vorjahr. Er erreicht jedoch noch nicht wieder das Vor-Pandemie-Niveau und liegt 7,6% niedriger als im Jahr 2019.

Moschino trägt 80% zum Gesamtumsatz von Aeffe bei - © PixelFormula



Für 2021 beläuft sich der bereinigte Nettogewinn, der die Auswirkungen der erstmaligen Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes IFRS 16 berücksichtigt, auf 2,6 Mio. Euro, verglichen mit einem bereinigten Nettoverlust von 16,3 Mio. Euro im Jahr zuvor. Das Betriebsergebnis (Ebit) seinerseits stieg von einem Defizit von 24,5 Millionen Euro im Jahr 2020 auf einen Überschuss von 9,1 Millionen Euro.

Der operative Bruttogewinn (Ebitda) explodierte um 687%, von 4,5 Millionen Euro auf 35,3 Millionen Euro innerhalb eines Jahres. 2021 lag dieser bei 10,9% des Umsatzes. "Die Marge stieg überproportional zum Umsatzwachstum, auch dank der Gewinne, die durch die Einführung von Korrekturmaßnahmen erzielt wurden, um die negativen Auswirkungen der globalen Covid-19-Krise mit einer weiteren Senkung der Fixkosten (Personal, Mieten und Gemeinkosten) um 6% im Vergleich zu 2020 abzufedern, was einer Einsparung von etwa 3,5 Millionen Euro entspricht", betonte Aeffe in seiner Pressemitteilung.

Der Konzern ist auch über Moschino hinaus, das erfolgreich von Jeremy Scott geführt wird, mit seinen Eigenmarken Alberta Ferretti, Philosophy und Pollini-Schuhen sowie mit Lizenzen (Jeremy Scott usw.) aktiv. Im letzten Jahr hat er seine Verschuldung auf 93,1 Mio. Euro (Stand 31. Dezember 2021) ausgeweitet, was unter anderem auf zwei außergewöhnliche Transaktionen zurückzuführen ist. Das Unternehmen erwarb die vollständige Kontrolle über Moschino, indem es für 66,6 Millionen die fehlenden 30 % des Kapitals zurückkaufte. Außerdem übernahm es intern die Verwaltung der Linie Love Moschino, die bis dahin von Sinv in Lizenz entwickelt worden war, an die es im Gegenzug 3,63 Millionen Euro zahlte.

Für 2022 dürfte eine weitere Transaktion anstehen. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, soll Velmar, sein Spezialist für die Herstellung und den Vertrieb von Dessous und Beachwear, in das Unternehmen integriert werden. Der Verwaltungsrat "hat beschlossen, eine mögliche Fusion mit seiner 100%igen Tochtergesellschaft Velmar SpA zu prüfen". Diese Operation sei "Teil des Rationalisierungs- und Reorganisationsprozesses des Unternehmens, der auf eine größere Effizienz bei der Verwaltung der Konzernaktivitäten und deren Koordinierung abzielt".
 
Chairman Massimo Ferretti zeigte sich erfreut über den Umsatzanstieg und die deutliche Verbesserung der Rentabilität von Aeffe im Jahr 2021. "Die Ergebnisse wurden dank der guten Performance aller unserer Marken in den verschiedenen Märkten und Vertriebskanälen sowie dank der Vorteile erzielt, die durch die höhere strukturelle Effizienz des Geschäftsmodells erzielt wurden".

"Trotz der Unsicherheit aufgrund der geopolitischen Spannungen (Russland und die Ukraine machten 2021 2,6 % unseres Umsatzes aus) konzentrieren wir uns weiterhin auf den Ausbau mittel- bis langfristiger Initiativen: die neue Entwicklungsstrategie für Moschino mit der integrierten Verwaltung aller Bekleidungslizenzen der Marke, die direkte Verwaltung ihres Vertriebs in China und die deutliche Ausweitung des Online-Verkaufskanals", schloss er.

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