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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
16.03.2023
Lesedauer
2 Minuten
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Aeffe rutscht 2022 wieder in die roten Zahlen

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
16.03.2023

Aeffe ist erneut in die Verlustzone gerutscht. Während der italienische Modekonzern, zu dem auch Moschino gehört, nach den starken Auswirkungen der Pandemie im Jahr 2021 wieder in die Gewinnzone zurückkehrte, schrieb er 2022 erneut rote Zahlen. Der Umsatz hingegen stieg weiter auf 352 Millionen Euro (+8,4%), wobei das Unternehmen, wie im Januar bei der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse angekündigt, knapp das Vor-Pandemie-Niveau wieder erreichte.

Ein Look der letzten Moschino-Modenschau im Februar in Mailand - © ImaxTree


Im vergangenen Jahr verzeichnete die Gruppe, die mit ihren eigenen Marken (darunter Alberta Ferretti, Lorenzo Serafinis neue Philosophy-Linie und die Schuhfirma Pollini) und über Lizenzen (Jeremy Scott und andere) tätig ist, einen Verlust von 9 Millionen Euro, gegenüber einem Gewinn von 12 Millionen Euro im Jahr 2021. Letzterer "enthielt einmalige Steuervorteile in Höhe von 9,5 Millionen Euro", erklärte die Gruppe in einer Pressemitteilung. Der Betriebsgewinn (Ebit) sank von 9,2 Millionen Euro im Jahr 2021 auf 1,2 Millionen Euro.

Das Bruttobetriebsergebnis (Ebitda), das 2021 sprunghaft angestiegen war, blieb nahezu unverändert und stieg leicht von 35,3 Millionen Euro im Vorjahr auf 35,6 Millionen Euro im Jahr 2022, was einem Anteil von 10,1 % am Gesamtumsatz entspricht. Dieses Ergebnis wurde "trotz der Schwierigkeiten auf dem chinesischen Markt im Zusammenhang mit dem lokalen Gesundheitsnotstand erzielt, der sich in der zweiten Jahreshälfte sowohl auf die Verkaufsmengen als auch auf die erwarteten Margen negativ auswirkte und zu einem Anstieg der variablen und fixen Kosten beitrug", so das Unternehmen.

Im Bereich Konfektionskleidung erzielte Aeffe aufgrund des belastenden Umfelds in China ein Bruttobetriebsüberschuss von 15 Mio. Euro gegenüber 23 Mio. Euro im Vorjahr. In der Schuh- und Lederwarensparte hingegen hat sich das Ebitda von 12 Millionen Euro im Jahr 2021 auf 21 Millionen Euro fast verdoppelt.

Die Verschuldung des Unternehmens aus San Giovanni in Marignano in der Nähe von Rimini betrug zum 31. Dezember 2022 127 Millionen Euro. In den letzten zwei Jahren hat Aeffe "zwei strategische Investitionen außerordentlicher Art in Höhe von insgesamt 90 Millionen Euro getätigt". Das Unternehmen übernahm die vollständige Kontrolle über Moschino, indem es die fehlenden 30 % des Kapitals erwarb. Außerdem hat es den Direktvertrieb seiner Hauptmarke in China übernommen.

Der Vorstandsvorsitzende Massimo Ferretti begrüßte diese Maßnahmen und zeigte sich überzeugt, dass "die getroffenen Entscheidungen letztendlich zu einer Steigerung sowohl des Umsatzes als auch der Rentabilität führen werden. Wir freuen uns besonders über die getätigten Investitionen, einschließlich des Abschlusses des Direktvertriebsprojekts von Moschino in China", sagte er abschließend und versicherte, dass sich die Gruppe weiterhin auf die Entwicklungspläne ihrer eigenen Marken "sowohl auf kommerzieller Ebene als auch im Hinblick auf die Optimierung ihrer Organisationsstruktur" konzentrieren werde.

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