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Veröffentlicht am
07.07.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Ahlers: E-Commerce-Geschäft wächst um 56 Prozent

Veröffentlicht am
07.07.2021

Nach Bekanntgabe der Jahresprognose lassen auch die Halbjahreszahlen der Ahlers AG auf eine Erholungsphase schließen: Vor allem die niedrige Vorlage aus dem Vorjahr sowie die kurzfristigen Lockerungen der pandemiebedingten Maßnahmen im März haben laut des Herforder Modeunternehmens im zweiten Quartal 2020/21 zu einem Umsatzzuwachs von 89 Prozent auf 36,9 Mio. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres geführt (Q2 2019/20: 19,5 Mio. Euro).

Das Herforder Modeunternehmen kämpft weiter mit niedrigen Umsätzen. - Ahlers AG


"Große Teile der vorbestellten Waren konnten zu Beginn des zweiten Quartals ausgeliefert werden und sorgten nach dem europaweiten Lockdown im Winter 2020/21 für positive Aufholeffekte. Dennoch wird das laufende Geschäftsjahr 2020/21 weiterhin stark von Corona-Einflüssen geprägt", so die Vorstandsvorsitzende Dr. Stella A. Ahlers.

In den ersten sechs Monaten 2020/21 führten die Einschränkungen durch die Pandemie zu einem Umsatzrückgang von 11,4 Mio. Euro bzw. 16,1 Prozent auf 59,3 Mio. Euro (H1 2019/20: 70,7 Mio. EUR). Die Umsatzentwicklung lag damit am unteren Rand der Erwartungen.

Der eigene E-Commerce wuchs hingegen um 56 Prozent. Sowohl die eigenen Online-Shops als auch das Marktplatzgeschäft trugen dazu bei. Der Anteil am Gesamtumsatz lag bei 14,4 Prozent (Vorjahr 7,6 Prozent).
 
Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen Konzernumsatz im mittleren einstelligen Prozentbereich unterhalb des Vorjahreswerts (2019/20: 151,6 Mio. Euro).

Sondererträge aus den staatlich gewährten Überbrückungshilfen führen jedoch, wie bereits prognostiziert, zu hohen positiven Sondereffekten. In Folge dessen dürften sich das Ergebnis vor und nach Ertragsteuern deutlich stärker verbessern als bisher erwartet.

Im zweiten Corona-Jahr dürfte das Konzernergebnis 2020/21 zwar erneut negativ ausfallen, sich aber gegenüber dem Vorjahreswert etwa halbieren (2019/20: -18,4 Mio. Euro), heißt es aus Herford. 

Die Finanzlage des Unternehmens sollte damit weniger belastet werden als noch zu Geschäftsjahresbeginn angenommen. Das umfassende Projekt zur Restrukturierung "New Tomorrow" soll ab dem Folgegeschäftsjahr vollumfänglich greifen und zu größeren Ergebniseffekten führen.

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