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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.03.2013
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2 Minuten
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Ahlers kann Vorjahresniveau knapp halten

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.03.2013



Premium x Retail = Erfolg. Ahlers kombiniert vorzugsweise die beiden Wachstumsfelder
Insgesamt erreichte die Ahlers AG im Geschäftsjahr 2012 (Stichtag 30. November 2012) einen Gesamtumsatz in Höhe von 253 Mio. Euro. Dieses Ergebnis lag rund 1% unter dem Vorjahresergebnis. Der Exportanteil ging leicht auf 47% zurück, was vor allem an den ungünstigen Konjunkturbedingungen in einigen ost-, mittel- und südeuropäischen Ländern lag. Unabhängig davon war das Jahr zumindest für die Premium Brands „einmal mehr sehr erfolgreich“, denn das Segment mit den Marken Baldessarini, Otto Kern und Pierre Cardin konnte um 6% auf 152 Mio. Euro zulegen und den Anteil am Konzernumsatz von 56% auf 60% erhöhen. Stark rückläufig waren die Umsätze hingegen im Men’s & Sportswear-Bereich mit den Marken Jupiter und Gin Tonic, die sich von 45 Mio. Euro um 22% auf 35 Mio. Euro verringerten. Damit erreicht das Segment jetzt nur noch 14% am Gesamtumsatz. Das Jeans & Workwear Segment (Pioneer, Pionier) gab leicht um 1,8% auf 66 Mio. Euro nach. Profitieren konnte Ahlers dagegen im eigenen Einzelhandel, dessen Erlöse um 6% auf 25,6 Mio. Euro stiegen. Auf gleicher Fläche wurde entgegen des Branchentrends ein Plus von 2% erreicht. Insgesamt betrieb Ahlers im In- und Ausland 32 eigene Läden, 132 Monolabel-Stores und zwei Multibrand-Stores, die von Partnern und Franchisenehmern geführt werden. Für 2013 sind mindestens 9 eigene und 13 Partner-Stores geplant.
Geprägt war das Geschäftsjahr von dem Ergebniseinbruch und den Restrukturierungen bei der Tochtermarke Gin Tonic. Insgesamt belasteten beide Einflüsse das Konzernergebnis nach Steuern mit rund 3 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis musste einen Einbruch von 15% auf 14 Mio. Euro hinnehmen, der Konzerngewinn sackte von 10 Mio. Euro auf 7 Mio. Euro ab (-28%).


Ahlers Vorstände Dr. Kölsch und Dr. Ahlers sind überzeugt, die präsentierten Ergebnisse im laufenden Jahr toppen zu können
Auch für das laufende Jahr rechnet Ahlers mit weiteren Auswirkungen der Gin Tonic Restrukturierung auf Erlöse und Ergebnisse. Durch die Aufgabe von Gin Tonic Woman, deren letzte Auslieferung im Dezember erfolgte, wird mit einem Umsatzausfall von etwa 10 Mio. Euro gerechnet. Gin Tonic wird sich jetzt wieder voll auf seine ursprüngliche Kernkompetenz, junge Menswear, konzentrieren und soll um eine aussagekräftige Jeans-Kollektion ergänzt werden. Der Ahlers Vorstand Dr. Stella Ahlers und Dr. Karsten Kölsch rechnen allerdings damit, dass diese Einbußen von den anderen Segmenten und steigenden Retail-Aktivitäten kompensiert werden können. Darüber hinaus sollte sich nach der abgeschlossenen Gin Tonic Restrukturierung auch das Ergebnis weiter verbessern und bei knapp 10 Mio. Euro liegen. Verschiedene Ansätze, angefangen von einer Stärkung des Exports, Steigerung der Retail- und Onlineumsätze bis hin zu einem rigorosem Kostenmanagement, sollen Marge und Ergebnis weiter verbessert werden. Gleichzeitig stellte Stella Ahlers in Aussicht, für „interessante Akquisitionen“ weiter offen zu sein.

Fotos: Ahlers AG

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