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Werbung
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
15.01.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Am Freitag startet die Mailänder Herrenmodewoche mit reduziertem Programm

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
15.01.2021

Die COVID-19-Pandemie bestimmt auch das Programm der neuen Schauensaison und wirkt sich stark auf die verschiedenen Modewochen aus. Die Menswear-Veranstaltungen in New York und London wurden abgesagt. Der Schauen-Reigen mit den Kollektionen für die Herbst-/Wintersaison 2021/22 wird in Mailand eröffnet. Die Modewochen werden dabei ausschließlich in digitaler Form organisiert (so auch in Paris). Der italienische Part findet vom 15.-19. Januar mit insgesamt 39 Teilnehmern statt, darunter zahlreiche Newcomer.


Die Modewoche Mailand setzt in dieser Saison auf Nachwuchsdesigner - CNMI

 
Die meisten Top-Marken des Made in Italy lassen sich in dieser Saison entschuldigen, allen voran das Haus Dolce & Gabbana, das erstmals in seiner Geschichte auf eine Teilnahme in Mailand verzichtet. Die Marke musste ihre Show in letzter Minute absagen, aufgrund der "unsicheren Entwicklung der Covid-19-Situation". Diese verunmögliche es dem Modehaus, die erforderlichen Sicherheitsbedingungen zu gewährleisten.

Auch die anderen vier Marken, die eine physische Show planten, mussten sich umbesinnen. Fendi und Etro defilieren so am 16., bzw. am 17. Januar unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das Label K-Way, das am Sonntag erstmals eine Modenschau in der lombardischen Hauptstadt hätte organisieren sollen, kann nur 30 Gäste einladen. Und die koreanische Marke Solid Homme der Designerin Woo Young Mi, die ebenfalls ihre ersten Schritte auf den Mailänder Laufstegen gehen wollte, enthüllt ihre Kollektion schlussendlich nur in digitaler Form.

Mit Blick auf die rein digitalen Veranstaltungen, steht mit Ausnahme des Labels Ermenegildo Zegna, dem die Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 15. Januar um 15 Uhr zusteht und Prada mit einer Show am 17. Januar kein anderer großer Name der italienischen Mode auf dem Programm. Mit von der Partie sind hingegen Iceberg am 16., MSGM, Tod’ s und Sunnei am 17., A-Cold-Wall, Magliano und Les Hommes am 19.

Das Haus Gucci, das im vergangenen Januar seine triumphale Rückkehr an die Fashion Week Mailand zelebrierte und im vergangenen Juli an deren digitalen Ausgabe teilgenommen hat, entschied sich nun für einen anderen Rhythmus. Auch Moschino hatte sich im Juli an der virtuellen Modewoche beteiligt und verabschiedet sich nun von diesem Format. Das Label enthüllte seine Herrenkollektion am Donnerstag, kurz vor der offiziellen Eröffnung der Fashion Week Mailand!

Auch Philippe Plein, Ermanno Scervino, Salvatore Ferragamo, Dsquared2 und Missoni sind vom Programm verschwunden und planen mehrheitlich, ihre Menswear im Februar mit den Damenkollektionen zu zeigen. Dasselbe gilt für Giorgio Armani und Versace.

Um die zahlreichen Ausfälle wettzumachen, eröffnete die Camera della Moda ihr Programm der Menswear-Schauen auch der neuen Generation. Diesem Aufruf folgte eine Fülle neuer Namen, darunter mehrere italienische und internationale Nachwuchslabel. Zehn neue Marken geben in Mailand ihr Laufstegdebüt.
 

Zwei Modelle der nigerianischen Marke Lagos Space Programme - Instagram


Ein besonderes Schaufenster wird der afrikanischen Nachwuchsmode geboten, wovon drei nigerianische Marken profitieren. Lagos Space Programme ist ein Unisex-Label, das 2014 vom Designer Adeju Thompson gegründet wurde und den Fokus auf Kunsthandwerk und Nachhaltigkeit legt. Bloke ist ein weiteres No Gender-Label, das 2015 vom Nigerianer Faith Oluwajim ins Leben gerufen wurde. Und die dritte Marke im Bunde ist das Label Tokyo James des britisch-nigerianischen Designers Ineyie Tokyo James.

Lagos Space Programme kommt die Ehre zu, am Eröffnungs-Freitag die Show gleich nach Ermenogildo Zegna zu übernehmen. Der erste Tag endet mit dem neuen Projekt des Designers Federico Curradi aus Florenz und des Star-Hutmachers Nick Fouquet. Die beiden kreativen Köpfe hatten bereits im Rahmen der Menswearkollektionen von Rochas zusammengearbeitet.

Zu den weiteren neuen Namen auf dem Mailänder Programm zählen neben K-Way und Solid Homme wie bereits erwähnt auch der moldauische Designer Dina Leu, der dieses Jahr den Who’s On Next Wettbewerb in der Kategorie Menswear gewann, das 2019 gegründete Nachwuchslabel Vaderetro von Hanna Boyer und Antonio D’Andrea, das vom Nachwuchskünstler Nicola D’Alpaos gegründete Label Dalpaos und schließlich der indische Designer und Modeunternehmer Dhruv Kapoor aus Neu-Delhi.
 
Mit Ausnahme einiger physischer Präsentationen ist kein Sonderevent geplant. Parallel zur Modewoche werden jedoch mehrere digitale Events organisiert, so das Fashion Film Festival Milano, das vor sieben Jahren von Constanza Cavalli Etro gegründet wurde. Es nimmt erstmals an der Modewoche teil und zeigt eine Auswahl von 220 Filmen aus 58 Ländern.

Darüber hinaus bietet die White Mailand mit ihrem neuen Format "WSN Fashion Reboot" Kollektionen von 40 nachhaltigen, No-Gender-Menswear-Marken. Die Ausgabe findet vom 16. bis 18. Januar erstmals in rein digitaler Form statt.

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