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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
29.10.2015
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Amazon startet mit Fashion-Eigenmarken

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
29.10.2015



Amazon Fashion bald auch mit Eigenmarken
Obgleich Amazon nicht auf den ersten Blick die Anlaufstelle für Mode ist, macht der Onlinehändler damit ganz ordentliche Umsätze. Wobei das wohl untertrieben ist. Kleidung gehört zu den am schnellsten wachsenden Produktkategorien des Versenders. In den USA will Amazon in wenigen Jahren den bislang größten Modehändler, Macy’s, ablösen. Auch in Europa läuft das Geschäft mit Mode gut: Allein im zweiten Quartal (April bis Juni 2016) verkaufte der Onlinehändler über 30 Mio. Fashion-Artikel über seine Plattform. Und weil Mode so ein lukratives Geschäft ist, steigt Amazon jetzt selbst ein - mit eigenen Marken, das bestätigte Jeff Yurcisin, Vice President Amazon Fashion, gestern auf dem WWD Apparel and Retail CEO Summit in New York. Mit dieser Kampfansage könnte er einigen Händlern und Herstellern Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben. Amazon hat bereits im Buch- und Elektronikbereich gezeigt, dass die behäbige (stationäre) Konkurrenz schnell in die Enge getrieben werden kann.
Um welche Mode-Kategorien es sich konkret handeln soll, verriet Yurcisin nicht. Er machte aber eine vielsagende Andeutung: „Wenn wir Lücken sehen, beispielsweise wenn bestimmte Marken aus welchen Gründen auch immer entscheiden, nicht über uns zu verkaufen, wollen unsere Kunden aber immer noch genau so ein Produkt kaufen“, zitiert ihn das Onlinemagazin BuzzFeed. Genau diese Lücke werde Amazon versuchen zu füllen. Einige Hersteller, darunter vorwiegend Sportartikel- und Premiummarken, verhielten sich Amazon in der Vergangenheit gegenüber zurückhaltend, weil sie durch das aggressive Einkaufsverhalten des eTailers ihre Margen in Gefahr sahen. Anderen fehlte wiederum eine gute Beratungsleistung auf der Plattform. Nach der Ankündigung könnten vielleicht einige ins Grübeln geraten.
Für Amazon selbst bedeutet das Fashion-Private-Label-Geschäft - sofern es gut läuft -  nicht nur zufriedenere Kunden, sondern auch höhere Margen. Während bei Fremdmarken in der Regel Margen von 30-40% erreicht werden, bringen es eigene Produkte schon mal auf 55-65%. Große europäische Modehändler wie Asos und Zalando setzen schon länger auf das Geschäft mit Eigenmarken. Sie haben dabei den Vorteil nah dran am Kunden zu sein, seine Vorlieben und Preisvorstellungen genau zu kennen und diese dann schnell umzusetzen.

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