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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.10.2014
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Amazon zeigt sich modisch weiter umtriebig

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
08.10.2014



Alles zum Wärmen: Amazon launcht einen Jacken & Mantel Store
Nach dem Launch eines Dress Shops im Mai geht Amazon jetzt - passend zum Start in den Herbst - mit einem Jacken & Mantel Store online. Auf der Fashion-Unterseite wird mehr oder weniger wärmende Outerwear mit insgesamt über 800 Styles für Damen und Herren von Marken wie Boss Orange, Tommy Hilfiger, Great Plains, French Connection, Esprit oder Levi’s. Zu den modischen Highlights für Damen gehören u.a. Capes, Oversize-Styles sowie taillierte Daunenjacken mit Gürtel. Bei den Herren liegt der modische Fokus auf Bikerjacken, Cabans oder gefütterten Daunenjacken. Dabei hat Amazon keine Kosten und Mühen gescheut, um die Produkte gut dastehen zu lassen: „Um Kunden die Wahl des perfekten Mantels oder der idealen Jacke für die Wintergarderobe zu erleichtern, haben wir in unserem Special unsere Highlight‐Produkte zusammengestellt und Videos von diesen Styles produzieren lassen, so dass Kunden die Passform der Produkte direkt am Model nachvollziehen können“, so Sergio Bucher, European Vice President von Amazon Fashion, der hofft, dass neben der Outerwear auch noch passende Winterstiefel und Accessoires mit in den Warenkorb wandern.
Gleichzeitig sieht es so aus, als ob Amazon auch über Alternativen nachdenkt, um nachhaltig und mit entsprechender Präsenz im Fashion-eCommerce-Bereich Fuß zu fassen. Zwar gehört Amazon mit seinen Partnerstores bereits zu einem der großen Mode-eTailern, aber richtig sexy war der Einkauf von Jacken, Kleidern oder Hosen dort nie. Anders hingegen bei Asos, dem britischen Onlinehändler, dessen Börsenwert (2,2 Mrd. Euro) weniger als ein Drittel von Zalando beträgt. In britischen Medien kursieren Gerüchte, dass Amazon vielleicht eine Übernahme erwägt. Die Zeit dafür ist günstig: Obwohl Asos wächst und international gut aufgestellt ist, sank der Aktienkurs innerhalb der letzten neun Monate um zwei Drittel von über 70 Pfund auf aktuell weniger als 20 Pfund. Analysten rechnen damit, dass Amazon rund 50 Pfund für eine Aktie zahlen würde. Die Übernahme von Asos hätte für das amerikanische US-Onlinewarenhaus gleich mehrere Vorteile: Neben der eindeutigen Mode-Destination könnte Amazon auch die Stärke und Anzahl seiner Markenpartnerschaften vertiefen und gleichzeitig Zugang zum margenträchtigeren Eigenmarkengeschäft erhalten. Asos auf der anderen Seite könnte wegen der international vergrößerten Kundenbasis und dem Zugang zu effizienten IT- und Logistiklösungen auf steigende Umsätze und Margen hoffen.

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