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Veröffentlicht am
04.02.2021
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2 Minuten
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ANWR verzeichnet auch 2020 deutliches Wachstum

Veröffentlicht am
04.02.2021

Die ANWR ist auch im Krisenjahr 2020 gewachsen. Das Geschäftsvolumen stieg auf 17,8 Milliarden Euro – ein Plus im Vergleich zum Vorjahr von 22 Prozent.​ Das Zentralregulierungsgeschäft mit Schuhen und Lederwaren war Corona-bedingt allerdings deutlich rückläufig. Die Order-Rückgänge konnte die Verbundgruppe jedoch kompensieren.

Blick auf die Zentrale der Gruppe in Mainhausen. - ANWR


Während die Bereiche Schuhe mit minus 20 Prozent und Lederwaren mit minus 36 Prozent besonders hohe Rückgänge verzeichneten, wuchs der Bereich Sport um 2 Prozent, begünstigt durch Zugänge großer Fachhändler in Deutschland und in der Schweiz. 

Das abgerechnete Einkaufsvolumen für die eigenen Verbundgruppen ANWR, Garant, Rexor, Sport 2000, Goldkrone und der internationalen Verbände lag insgesamt mit 2,6 Milliarden Euro rund zwölf Prozent unter dem Vorjahresniveau, heißt es aus Mainhausen. 

"Die bankgestützte Zentralregulierung ist nach wie vor Markenkern der ANWR-Unternehmensgruppe. Auch in dem herausfordernden Jahr 2020 hat sich dieses besondere Merkmal bestens bewährt", bewertet Vorstandsprecher Frank Schuffelen die Entwicklung des letzten Jahres.

"Gerade in einem Krisenjahr – vor allem für die Bereiche Schuhe und Fashion – ist der hohe Grad der Diversifikation über viele Branchen und Regionen die entscheidende Basis für die Stabilität und die Widerstandsfähigkeit der beiden ANWR Banken und damit für die gesamte Unternehmensgruppe."

Eine robuste Entwicklung zeigten die beiden Banken in der ANWR-Unternehmensgruppe – DZB BankK und AktivBank. Die Zentralregulierung für Handelskooperationen, die nicht zur ANWR-Unternehmensgruppe gehören, entwickelte sich 2020 demnach positiv.

Kooperationen unter anderem aus den Bereichen Baustoffe, Holz, Möbel, Kfz, SHK, Spielzeug und Fahrrad waren weniger von den Einschränkungen betroffen. Sie regulierten über die beiden Banken ein Einkaufsvolumen von 13,8 Milliarden Euro, ein Plus gegenüber dem angepassten Vorjahr von fünf Prozent.

Festhalten will die ANWR weiter am Ausbau der eigenen Lobby-Arbeit. Im vergangenen Jahr habe man in Zusammenarbeit mit den Verbänden BTE und HDE sowie dem Mittelstandsverbund ZGV viel unternommen, um dem Einzelhandel und damit auch dem Schuh- und Sporthandel Gehör in den politischen Gremien zu verschaffen.

"Das werden wir auch künftig gemeinsam tun. Wir haben Aufmerksamkeit erreicht und werden dies nutzen, um den Einzelhandel gut zu positionieren", so Frank Schuffelen.

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