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Armedangels sammelt eine halbe Million Euro für Ärzte ohne Grenzen

Veröffentlicht am
08.06.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Das Kölner Fair Fashion Unternehmen Armedangels sammelt mit dem Verkauf von Masken eine halbe Million Euro an Spenden für den weltweiten Kampf gegen Covid-19.

Martin Höfeler, CEO Armedangels - Armedangels


Das Unternehmen habe mit Ausbruch der Pandemie schnell realisiert, dass Masken Mangelware seien und teilweise zu unverschämten Preisen verkauft werden, so Armedangels. 

"Mit Beginn der Pandemie haben wir natürlich an die wirtschaftlichen Auswirkungen für uns als Unternehmen, unsere Mitarbeiter und unsere Partner gedacht, aber vor allem auch an unsere soziale Verantwortung. Und das über Grenzen hinweg, denn dies ist eine globale Krise", so Martin Höfeler, Gründer und Geschäftsführer Armedangels.

Das Kölner Eco & Fair Label wollte Masken besser, fairer und nachhaltig machen und fragte sich: wenn die Versorgung mit Masken schon ein Problem in Deutschland sei, welche Katastrophe passiere erst in Ländern mit schwachem Gesundheitssystem?
 
Armedangels spendet daher 2 Euro pro verkaufte Maske an Ärzte ohne Grenzen, um den weltweiten Einsatz der Organisation zu unterstützen. Die erste Hälfte des Ziels von 1 Millionen Euro konnte die Marke innerhalb weniger Wochen erreichen und an Ärzte ohne Grenzen spenden.
 
"Die Coronavirus-Pandemie stellt viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen – die Verunsicherung ist groß. Dennoch unterstützt Armedangels gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen Menschen in akuter Not und übernimmt damit soziale Verantwortung. Ärzte ohne Grenzen braucht Unternehmen wie Armedangels die trotz der Unsicherheiten einen wertvollen und sichtbaren Beitrag leisten wollen. Nur so können wir gemeinsam helfen", sagt Florian Westphal, Geschäftsführer Ärzte ohne Grenzen.
 
Ärzte ohne Grenzen unterstützt in mehr als 70 Ländern weltweit Menschen im Kampf gegen das Coronavirus. Die Zahl der Infektionen steige in den meisten Ländern noch immer exponentiell an. Kliniken seien überlastet und Gesundheitssysteme zunehmend überfordert. Deshalb seien Ärzte ohne Grenzen sowohl in Europa täglich im Einsatz und passen auch weltweit ihre Aktivitäten stetig an.

"Kaum ein Land der Welt war auf diese Pandemie vorbereitet: Was wird das Coronavirus in den Einsatzländern von Ärzte ohne Grenzen anrichten? Ein 'physical distancing' ist in Krisengebieten, überfüllten Armenvierteln von Millionenstädten oder in Flüchtlingslagern wie beispielsweise in Griechenland oder Bangladesch nicht realistisch – selbst Händewaschen oftmals nicht. Ärzte ohne Grenzen bereitet deshalb in rund 70 Ländern Covid-19-Maßnahmen vor und baut die Intensivpflege aus. Die Spendengelder von Armedangels werden konkret im Rahmen dieser Hilfe verwendet", erklärt Ärzte ohne Grenzen.
 

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