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Veröffentlicht am
08.04.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Arvato gibt Prognose zum E-Commerce-Geschäft nach der Corona-Krise

Veröffentlicht am
08.04.2020

Um herauszufinden, wie sich der deutsche Markt nach dem Corona-Virus entwickeln wird, hat Arvato mit seiner Tochter Supply Chain Solutions die aktuelle Datenlage mit der Entwicklung in China verglichen und daraus mögliche Szenarien abgeleitet. 

Cover der Studie. - arvato


Während für China ein Verlauf mit schneller Stabilisierung realistisch erscheine, werde die konjunkturelle Dynamik hierzulande wahrscheinlich langsamer verlaufen, heißt es seitens des westfälischen E-Commerce- und Logistik-Spezialisten.

Sollte die Anzahl der Neuinfektionen in China weiterhin auf niedrigem Niveau stabil bleiben, gilt für das Land wie bei der Sars-Epidemie 2003 ein Verlauf mit einem kurzen Einbruch der Wirtschaftsaktivität, der schnell wieder aufgeholt werden könne.

Mit wachsender Zuversicht und gelockerten Pandemie-Maßnahmen ändere sich auch das Shopping-Verhalten der chinesischen Konsumenten. Diese kaufen neben dem Notwendigsten auch wieder Fashion- und Beauty-Produkte.

Für den deutschen Onlinehandel sind nach Ansicht der Arvato-Experten vor allem die kommenden beiden Wochen entscheidend. Denn je nach Entwicklung der Neuinfektionen wird sich zeigen, ob und wie schnell sich der Onlinehandel 2020 erholen kann.

Auf der einen Seite lassen die aktuell sehr hohen Infektionszahlen einen baldigen Peak vermuten, der als Hinweis auf einen ähnlichen Verlauf wie in China gedeutet werden kann. Doch das Hoch der Ausbreitung könnte auch erst Ende April oder Mai erreicht werden.

"Sollten die aktuellen Beschränkungen in Deutschland noch für weitere vier bis sechs Wochen bestehen bleiben, werden sich Konsumenten auch weiterhin nur auf die wesentlichen Einkäufe beschränken, weil große Unsicherheiten bezüglich des Arbeitsmarktes bestehen", sagt Franziska Kier, Senior Consultant im eCommerce Competence Center von Arvato.

"Das könnte für viele kleinere und mittelständische Unternehmen Personalentlassungen oder sogar die Insolvenz bedeuten, was zu einer deutlich langsameren und unvollständigen Erholung des Onlinehandels in 2020 führen würde", so Kier. 

Im Fashion-Bereich wäre davon vor allem das High Street Segment betroffen, während bei Beauty-, Sport- und Luxusprodukten eine schnellere Stabilisierung erwartet wird. 

Die vollständige Analyse steht unter der URL https://arva.to/eccde bereit.

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