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Veröffentlicht am
24.11.2022
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2 Minuten
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Arvato veröffentlicht Studie zum Supply-Chain-Management im Luxusmarkt

Veröffentlicht am
24.11.2022

Arvato Supply Chain Solutions und Roland Berger haben eine Studie zu den Herausforderungen des Supply-Chain-Management im Luxusmarkt veröffentlicht. Dies sei aufgrund der steigenden Kundenansprüche und der aktuellen globalen Unsicherheiten längst zu einer strategischen Kernfunktion geworden, die Luxusmarken vor große Herausforderungen stelle. So lautet die Kernaussage der Studie "Personal luxury: Supply Chain challenges & how to prepare for the future", die Arvato in Zusammenarbeit mit der internationalen Strategieberatung erstellt hat.

Cover der Studie zum Luxusmarkt. - arvato


"Der Markt für persönliche Luxusgüter bietet beträchtliche Wachstumschancen", erklärt Julia Börs, President Consumer Products bei Arvato Supply Chain Solutions. "Um mehr über aktuelle und künftige Entwicklungen zu erfahren sowie zusätzliche Informationen und Details über einen Markt zu erhalten, in dem wir bereits Unternehmen betreuen, haben wir Roland Berger mit der Studie beauftragt." Die Strategieberatungsexperten haben dazu den europäischen und amerikanischen Luxusmarkt intensiv analysiert.

"Zusätzlich sind wichtige Branchenexperten aus unterschiedlichen Bereichen befragt worden, die die aktuellen Marktentwicklungen und ihre Auswirkungen auf das Supply Chain Management in Einzelgesprächen beleuchtet haben", sagt Dr. Richard Federowski, Partner im Bereich Konsumgüter und Handel bei Roland Berger.

Dabei wurden vier zentrale Trends identifiziert, die den Markt für persönliche Luxusgüter bis 2030 massiv beeinflussen. Einer davon ist eine jüngere Käuferschaft mit wesentlich höheren Ansprüchen an Luxusmarken. Sie erwartet nicht nur ein einzigartiges und konsistentes Kundenerlebnis an allen Touchpoints, sondern reagiert auch sehr sensibel auf Nachhaltigkeitsfragen. Dabei, so die zweite Erkenntnis, reicht es nicht mehr aus, Produkte weltweit nur standardisiert zu vertreiben. Gefordert sind eine immer stärkere Personalisierung und lokale Kollektionen, was zu einer höheren Produktkomplexität führt.

Neben dem stationären Handel sei darüber hinaus der Omnichannel-Commerce, die Verbindung der Online- und Offlinekanäle, mittlerweile ein wichtiger Wachstumsmotor für Luxusmarken geworden. Hier verlangten die Käufer eine nahtlose Interaktion zwischen sämtlichen Verkaufskanälen und die Möglichkeit, direkt mit dem Verkäufer online in Kontakt zu treten. Mit der Verlagerung zum Online-Handel steigen auch die Erwartungen an kurze Lieferzeiten und eine hohe Flexibilität bei den Versandoptionen. Als vierte Entwicklung haben sich neue externe Marktunsicherheiten herauskristallisiert, auf die sich Luxusmarken einstellen müssen. Denn geopolitische und pandemische Krisen haben bereits zu Instabilitäten im Geschäftsumfeld geführt, die sich stark auf die Vertriebsprozesse in verschiedenen Regionen auswirken oder die Logistikabläufe belasten.

Die Luxusgüterindustrie hat nach dem pandemiebedingten Einbruch im Jahr 2020 wieder zu ihrer alten Stärke zurückgefunden. Der weltweite Markt für persönliche Luxusgüter, zu denen Luxusmode, dekorative Luxusartikel wie Schmuck, Uhren und Schreibgeräte sowie Beauty-Artikel zählen, hat in diesem Jahr einen Wert von 310 Mrd. Euro erreicht – Tendenz steigend. Denn bis zum Jahr 2030 soll der Markt aktuellen Schätzungen zufolge auf 480 Mrd. Euro wachsen.

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