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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.09.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Asos enthüllt ehrgeizige neue Nachhaltigkeitsziele

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.09.2021

Ehrgeizig und branchenführend: So beschreibt Asos die nächste Phase seiner "weitläufigen" Nachhaltigkeitsziele (ESG).


ASOS


Das 'Fashion with Integrity'-Programm (FWI) des Online-Modehändlers gibt Maßnahmen bis ins Jahr 2030 vor, darunter die Verpflichtung, bis dahin in der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Das Unternehmen "entwickelt sich auf nachhaltige und verantwortungsbewusste Weise weiter zu einem wirklich globalen Händler", so Asos am Donnerstag.

Im Kern liegt der Fokus auf der "Minimierung der Umweltauswirkungen von Asos, die Erzeugung positiver Vorteile für Menschen, die in der Mode arbeiten und die Bedienung der steigenden Nachfrage der Kunden nach größeren Auswahlmöglichkeiten in der nachhaltigen Mode".

Um dies zu erreichen, habe Asos "zwei übergeordnete Schwerpunkte: Der Planet und die Menschen". Diese werden von vier Schlüsselzielen untermauert:

Das Unternehmen will erstens bis 2025 im operativen Geschäft die Klimaneutralität erreichen und bis 2030 in der gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Emissionen vorweisen können. Zweitens will Asos den Fokus auf zirkuläre Systeme legen und gewährleisten, dass 100 Prozent der Eigenmarkenprodukte und -verpackungen bis 2030 zu einem größeren Anteil aus nachhaltigen oder rezyklierten Materialien bestehen. Dabei setzt Asos auf zirkuläres Produktdesign und die Förderung von Produktrückgewinnungsprogrammen. Weiter sollen Transparenz und Menschenrechte in der Lieferkette und der Branche insgesamt beschleunigt werden, wofür Asos ab 2023 jährlich einen detaillierten Menschenrechtsbericht und Umsetzungsberichte veröffentlicht. An vierter Stelle sollen Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusivität in allen Aspekten der Geschäftstätigkeit gefördert werden, besonders in den Führungspositionen. Auf allen Führungsebenen sollen bis 2030 mindestens 50 Prozent Frauen und 15 Prozent ethnische Minderheiten vertreten sein.

CEO Nick Beighton erklärte: "Unsere Entwicklung wird durch ein vielfältigeres Team getragen, in dessen Kern die Inklusivität steht. Transparenz und Menschenrechte bleiben in unserem Ansatz entscheidend. Und, auf unserem weiteren Weg in Richtung eines wirklich globalen Händlers gewährleisten diese Maßnahmen, dass wir unser Ziel auf nachhaltige und verantwortungsbewusste Weise erreichen".

Weiter ergänzte Beighton: "Wir werden eng mit unseren Markenpartnern und Zulieferern zusammenarbeiten und neue Verbindungen und Partnerschaften schmieden, um unsere Entwicklung zu steuern und neue Lösungen zur Erreichung unserer FWI 2030-Ziele zu finden.
 

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