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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
15.07.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Asos verzeichnet trotz Corona-Druck weiter starkes Umsatzwachstum

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
15.07.2021

Asos verzeichnete von Ende März bis Ende Juni (P3) erneut eine gute Handelsperiode. Trotz einer schwankenden Nachfrage, zunehmender Lieferkettenengpässe und anhaltender Einschränkungen im Alltag erzielte das Unternehmen ein gesundes Umsatzwachstum.


ASOS


Am Donnerstag sprach der Online-Moderiese jedoch auch von einer "nuancierteren" Phase in den letzten drei Wochen der Periode. Diese sei auf saisonunübliches Wetter im wichtigsten Absatzmarkt – Großbritannien – zurückzuführen. Auch die anhaltende Unsicherheit über die Pandemielage mit den ansteigenden Fallzahlen habe sich negativ ausgewirkt.

In den kommenden Monaten rechnet das Unternehmen mit einer gewissen Volatilität, besonders hinsichtlich der steigenden Bedrohung durch die Delta-Variante in zahlreichen Märkten weltweit.

Dennoch ist Asos überzeugt, dass die globalen Chancen für internationales Wachstum in den Zielmärkten "besser denn je" sind. Und diesen Standpunkt untermalte das Unternehmen in den vergangenen Tagen mit der Ankündigung des Topshop-Deals mit Nordstrom in den USA.

Asos stützt sich auf eine andere Jahresorganisation als die meisten anderen Händler, die erste Periode des Geschäftsjahrs (P1) erstreckt sich von Ende August bis Ende Dezember, die P2 umfasst die Monate Januar und Februar, P3 umfasst die vier Monate von Ende März bis Ende Juni und unter P4 werden Juli und August zusammengefasst.

Mit Blick auf die Zahlen stieg der Einzelhandelsumsatz in Großbritannien in der P3 um 60 Prozent auf GBP 526,4 Millionen (EUR 616,9 Mio.), um Rückstellungen in den Vorjahren bereinigt jedoch nur um 36 Prozent. In der EU ergab sich ein Anstieg um 18 Prozent auf GBP 388,3 Millionen (EUR 455,1 Mio.). Dieser Wert lag bei konstanten Wechselkursen sogar bei 20 Prozent, doch ausgewiesen stieg er nur um 14 Prozent.

Der Umsatz stieg in den USA um 16 Prozent (31 Prozent bei konstanten Wechselkursen) auf GBP 144,8 Millionen (EUR 169,7 Mio.). Auf bereinigter Basis verbesserte sich der Umsatz ausgewiesen um 7 Prozent und bei konstanten Wechselkursen um 20 Prozent.

In den anderen Regionen sank der Umsatz im Einzelhandel um 9 Prozent auf GBP 186,2 Millionen (EUR 218,2 Mio.), in konstanten Wechselkursen betrug der Rückgang jedoch nur 2 Prozent. Auf bereinigter Basis ergab sich ein Minus von 10 Prozent bzw. von 3 Prozent in konstanten Wechselkursen.

Insgesamt kletterte der internationale Umsatz um 9 Prozent bzw. bei konstanten Wechselkursen um 15 Prozent auf GBP 715,7 Millionen (EUR 838,8 Mio.). Doch das bereinigte Umsatzwachstum betrug lediglich 5 Prozent, bzw. 11 Prozent bei konstanten Wechselkursen. Damit stieg der Gesamtumsatz um 26 Prozent auf GBP 1,242 Milliarden (EUR 1,455 Mrd.) (+31 Prozent auf Basis konstanter Wechselkurse) und bereinigt um 16 Prozent (+20 Prozent bei konstanten Wechselkursen).

Daraus geht deutlich hervor, dass Großbritannien im Berichtszeitraum ein wichtiger Markt war (wie bereits während der gesamten Pandemiezeit). Weiter ist ein Anstieg der Nachfrage in den USA zu bemerken. Diese Verbesserung der Wachstumsraten in den USA widerspiegelte "verbesserte Lagerbestände, eine stärkere Nachfrage nach Kleidern für den Ausgang und für besondere Anlässe, die Auswirkungen von finanziellen Anreizen und die Aufhebung zahlreicher Einschränkungen".

In der EU habe das Unternehmen ein "gutes Wachstum" erzielt, "gestützt durch eine besonders erfreuliche Entwicklung in Deutschland, ungeachtet der verschiedenen Coronavirus-Einschränkungen, die während dem Zeitraum weitgehend eingehalten werden musste". Im südlichen Europa sei die Leistung "schwieriger" gewesen, "die tourismusgebundene Baisse wirkte sich überproportional auf 20- bis 30-jährige potenzielle Kunden" aus. Das Produktangebot und die Kundenerfahrung seien bei den Verbrauchern weiterhin gut, "obwohl Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Brexit die Flexibilität unserer Supply Chain beeinträchtigten". Das schwächere Geschäft in den anderen Regionen wurde durch coronabedingte Störungen in den Lieferketten im Vergleich zur regionalen Konkurrenz bedingt.

Auch das ungünstige Währungsumfeld wirkte sich mit 150 Basispunkten negativ auf die Bruttomarge aus. Höhere Frachtkosten und der Produktmix, der weiterhin Kategorien enthielt, die während des Lockdowns besser funktionierten, drückten auf das Ergebnis.

Doch erklärte das Unternehmen auch, dass der Produktmix und die damit verbundenen Rückgabequoten "in den vergangenen Wochen einen Wechsel hin zu Kleidung für besondere Anlässe aufzeigten". Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Rückgabequoten während der Lockdowns aufgrund des stärkeren Interesses an Loungewear gesunken waren. Nun kehren sie allmählich zu den zuvor üblichen Werten zurück.

Asos investiert weiterhin stark in das Konzernwachstum, doch werde die Wachstumsrate in der P4 bei konstanten Wechselkursen voraussichtlich grundsätzlich mit der Vergleichsperiode im Vorjahr übereinstimmen. Die Rückgabequoten kehrten zunehmend zu normalen Werten zurück. Auch der Druck in der globalen Lieferkette dürfte weiter anhalten, doch der bereinigte Vorsteuergewinn (exkl. Übernahmen, Einmalkosten und Amortisationen von immateriellen Vermögenswerten) dürfte im Rahmen der Erwartungen liegen.

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