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Von
Reuters API
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.03.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Ba&sh kurz vor der Übernahme durch die Investmentgesellschaft HLD

Von
Reuters API
Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.03.2022

Das 2003 von Barbara Boccara, Sharon Krief und Dan Arrouas in Paris gegründete Unternehmen Ba&Sh steht kurz davor, den Mehrheitsaktionär zu wechseln. Am 8. März gab der Fonds HLD, der im vergangenen Jahr die Premium-Optikmarke Jimmy Fairly von Experienced Capital Partners übernommen hatte, bekannt, dass er exklusive Verhandlungen mit den Gründern der Damenmodemarke für erschwinglichen Luxus und L Catterton, seit 2015 Anteilseigner, aufgenommen habe.

Ba&Sh


Damals hatte der vom Luxusriesen LVMH, Catterton und der Groupe Arnault, dem Family Office von Bernard Arnault, mitbegründete Fonds 50 % des Kapitals der Marke übernommen, während die von Dan Arrouas mitbegründete Vog-Gruppe und die Gründerinnen Barbara Boccara und Sharon Krief die restlichen 50 % der Anteile behielten.

Angaben zu der Höhe des Betrages wurden nicht gemacht, doch scheinen die Verhandlungen weit fortgeschritten zu sein. Die Erklärung zitiert Vertreter der verschiedenen Parteien und kündigt an, dass "der Abschluss der Transaktion vorbehaltlich der Konsultation der Personalvertretungen und der Genehmigung durch die zuständigen Behörden" erfolgt.

Seit 2015 konnte die Marke in Frankreich und international expandieren, mit einem Zuwachs von 200 Verkaufsstellen in sieben Jahren auf ein Netz von 300 Geschäften in 40 Ländern und 1.200 Beschäftigten. Das Unternehmen rechnet für 2022 mit einem Umsatz von 320 Millionen Euro, davon 30 % im digitalen Bereich, was einer Versiebenfachung des Umsatzes in sieben Jahren entspricht.

Im Oktober letzten Jahres erklärte CEO Pierre-Arnaud Grenade gegenüber FashionNetwork.com: "Unser Umsatz 2021 wächst um 20% im Vergleich zu 2019 und beläuft sich auf 250 Millionen Euro", wobei der Anteil der internationalen Verkäufe 56% beträgt.

Künftiger Mehrheitsaktionär ist ein 2010 gegründeter europäischer Fonds, der eigenen Angaben zufolge "mit 2 Milliarden Kapital 18 Unternehmen fördert, die 24.000 Arbeitnehmer beschäftigen und ein durchschnittliches jährliches Wachstum von mehr als 10 % aufweisen".

Gemeinsam mit den Gründern und dem CEO strebt HLD eine Verdoppelung des Umsatzes bis zum Geschäftsjahr 2025 durch eine verstärkte Internationalisierungs- und Digitalisierungsstrategie an.
 

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